Für unseren Hund habe ich durch deine Empfehlung dort eine versicherung gemacht.
(1 jahr alt).
Ich denke ich werde nun auch unsere Katze, durch deine empfehlung dort versichern. (6 jahre, epilepsie) mal gespannt ob diese angenommen wird und ob die auch die kosten der behandlung und alles zahlen. (Ct, mrt falls nötig)
Bis jetzt bekommt sie Tabletten und hatte seitdem keinen anfall mehr.
Unser hund ist gerade mal 5 und wir haben ein ähnliches problem. Letztens wurde aus prävention ein abgesplitterter zahn von ihm entfernt werden. Wir haben eine OP Krankenversicherung für ihn, aber trotzdem wurde von den 2000€ gerade mal 500€ übernommen – wesentlich weniger als wir in dem zeitraum in die versicherung eingezahlt hatten. Zusätzlich ist unser Beitrag auch noch gestiegen :/
Handelt sich übrigens NICHT um die Lassi versicherung
Aber auch Lassie würde dann dafür einfach bestehende Behandlungen bzw. Diagnosen die regelmäßig beobachtet werden bzw. wurden ausschließen. Also was nützt es der Hundehalterin des 10jährigen Hundes aus dem Tierschutz, der eine Hüftgelenksdysplasie hat und regelmäßig kontrolliert wurde… Alle Behandlungen in die Richtung wären auch hier ausgeschlossen. Auch die Folgeprobleme aus dieser Erkrankung. Und dafür dann über 100€/Monat (Tendenz: steigend) noch zusätzlich zu den hohen Tierarztkosten zu bezahlen halte ich persönlich für weniger sinnvoll. Dann lieber das Geld zurücklegen. Also finde ich. Denn gerade bei chronischen Erkrankungen lohnt sich potenziell ja eine solche Versicherung, weil hohe Kosten entstehen. Kleinigkeiten die in top kommen kann man eher zahlen.
Mein Argument ist eher: wenn man genug finanzielle Reserven hat, um eventuelle Kosten zu tragen, dann braucht man keine Versicherung. Eine Versicherung ist ein gewinnorientiertes Unternehmen. Sie wird im Schnitt für jeden Versicherten weniger zahlen als einnehmen (sonst wäre sie bereits bankrott). Im Schnitt „lohnt“ sich die Versicherung also nicht. Außer eben wenn man plötzliche hohe Kosten nicht selbst tragen kann. (Aber da hat man trotzdem immer das Risiko, nach einer teuren Behandlung gekündigt zu werden, oder dass die Beiträge erhöht werden- macht die hier genannte Versicherung das dann auch nicht?)
Wenn du dich und dein Tier gut ernährst, gute Gedanken ( das ist das wichtigste überhaupt) regelmäßig Bewegung hast und Freunde, dann benötigst du nie einen Arzt oder Tierarzt.
Eine Versicherung unterstützt gerade unser krankes System, wo die Übernahme der Eigenverantwortung immer weniger wird.
Gab mich da mal durchgeklikt…. dachte ja endlich eine Versicherung für uns… 🙂
Hab nen Epilepsiekranken, Herzwurmbehandelten, Futtermittelunverträglichen, 7 jährigen, großen Hund.
Die Antwort der Versicherug bei Beitragskosten von 102€/Monatlich : Bitte beachte: Wir übernehmen keine Kosten für Behandlungsmaßnahmen oder Operationen für Verletzungen/Krankheiten, die bereits vor Versicherungsbeginn bestanden/begonnen haben und als chronisch gelten (d.h. Krankheiten, die 8 Wochen bestehen).
Für jeden der einen Haustier hat welches schonmal ne Krankheit hatte… ist auch diese Versicherung keine ernsthafte Option. Da steck ich mir lieber jeden Monat die 102€ in ne Spardose für mein Haustier, als es ner Versicherung zu geben die mir dann bei Rechnungen sagt: dieses Problem ist sicher auf seine Vorerkrankung zurück zu führen… wir zahlen nicht.
Kommentare
@manonym2377 10. März 2026 um 08:51
Für unseren Hund habe ich durch deine Empfehlung dort eine versicherung gemacht.
(1 jahr alt).
Ich denke ich werde nun auch unsere Katze, durch deine empfehlung dort versichern. (6 jahre, epilepsie) mal gespannt ob diese angenommen wird und ob die auch die kosten der behandlung und alles zahlen. (Ct, mrt falls nötig)
Bis jetzt bekommt sie Tabletten und hatte seitdem keinen anfall mehr.
@yasocul 10. März 2026 um 10:49
Für meinen 12Jährigen Kater müsste ich c.a. 100€/ Monat hinblettern. Das lege ich lieber für den Notfall auf Seite
@ally31098 10. März 2026 um 11:28
Unser hund ist gerade mal 5 und wir haben ein ähnliches problem. Letztens wurde aus prävention ein abgesplitterter zahn von ihm entfernt werden. Wir haben eine OP Krankenversicherung für ihn, aber trotzdem wurde von den 2000€ gerade mal 500€ übernommen – wesentlich weniger als wir in dem zeitraum in die versicherung eingezahlt hatten. Zusätzlich ist unser Beitrag auch noch gestiegen :/
Handelt sich übrigens NICHT um die Lassi versicherung
@linkisaac8451 10. März 2026 um 12:33
Gibt es auch gute und vor allem bezahlbare für Kaninchen mit zahnerkrankugen?
@f.r.7113 10. März 2026 um 12:45
Aber auch Lassie würde dann dafür einfach bestehende Behandlungen bzw. Diagnosen die regelmäßig beobachtet werden bzw. wurden ausschließen. Also was nützt es der Hundehalterin des 10jährigen Hundes aus dem Tierschutz, der eine Hüftgelenksdysplasie hat und regelmäßig kontrolliert wurde… Alle Behandlungen in die Richtung wären auch hier ausgeschlossen. Auch die Folgeprobleme aus dieser Erkrankung. Und dafür dann über 100€/Monat (Tendenz: steigend) noch zusätzlich zu den hohen Tierarztkosten zu bezahlen halte ich persönlich für weniger sinnvoll. Dann lieber das Geld zurücklegen. Also finde ich. Denn gerade bei chronischen Erkrankungen lohnt sich potenziell ja eine solche Versicherung, weil hohe Kosten entstehen. Kleinigkeiten die in top kommen kann man eher zahlen.
@Rabenbreak 10. März 2026 um 12:59
Hab ne maximale rundum bei der Hansemerkur inklusive Zahnzusatz und bezahle 100€ für 2 Kater im Monat. Gestern kam die Meldung ab April 120€
@375vera 10. März 2026 um 13:23
Mein Argument ist eher: wenn man genug finanzielle Reserven hat, um eventuelle Kosten zu tragen, dann braucht man keine Versicherung. Eine Versicherung ist ein gewinnorientiertes Unternehmen. Sie wird im Schnitt für jeden Versicherten weniger zahlen als einnehmen (sonst wäre sie bereits bankrott). Im Schnitt „lohnt“ sich die Versicherung also nicht. Außer eben wenn man plötzliche hohe Kosten nicht selbst tragen kann. (Aber da hat man trotzdem immer das Risiko, nach einer teuren Behandlung gekündigt zu werden, oder dass die Beiträge erhöht werden- macht die hier genannte Versicherung das dann auch nicht?)
@irismeutz4846 10. März 2026 um 14:20
Ja das auch!,
@irismeutz4846 10. März 2026 um 14:15
Wenn du dich und dein Tier gut ernährst, gute Gedanken ( das ist das wichtigste überhaupt) regelmäßig Bewegung hast und Freunde, dann benötigst du nie einen Arzt oder Tierarzt.
Eine Versicherung unterstützt gerade unser krankes System, wo die Übernahme der Eigenverantwortung immer weniger wird.
Ahja, alles egal, zahlt ja die Versicherung!
Beinhaltet die Angst vor Ungutem!
Danke fürs lesen
Einfach mal überdenken, lieber Tierarzt
@woelkchenpause 10. März 2026 um 14:37
Ja genau, weil Diabetes, Arthrose, Krebs und Co von guten Vibes abgewährt werden. Voll das gute Argument…
@emmaluibetty9439 10. März 2026 um 14:41
Gab mich da mal durchgeklikt…. dachte ja endlich eine Versicherung für uns… 🙂
Hab nen Epilepsiekranken, Herzwurmbehandelten, Futtermittelunverträglichen, 7 jährigen, großen Hund.
Die Antwort der Versicherug bei Beitragskosten von 102€/Monatlich : Bitte beachte: Wir übernehmen keine Kosten für Behandlungsmaßnahmen oder Operationen für Verletzungen/Krankheiten, die bereits vor Versicherungsbeginn bestanden/begonnen haben und als chronisch gelten (d.h. Krankheiten, die 8 Wochen bestehen).
Für jeden der einen Haustier hat welches schonmal ne Krankheit hatte… ist auch diese Versicherung keine ernsthafte Option. Da steck ich mir lieber jeden Monat die 102€ in ne Spardose für mein Haustier, als es ner Versicherung zu geben die mir dann bei Rechnungen sagt: dieses Problem ist sicher auf seine Vorerkrankung zurück zu führen… wir zahlen nicht.