Vermutlich werden sie nach der Arbeit gefüttert. Vielleicht bekommt der Hund eine oder zwei Mahlzeiten pro Tag. Da ist ruhen und arbeiten noch tragbar, oder?
Kann ein Hund nach einer Magendrehung, die erfolgreich behandelt wurde, nochmal eine Magendrehung bekommen? Und gibt es Untersuchungen, ob die Chance dazu dann erhöht oder verringert ist?
Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten. Der Magen wurde angenäht. Der Tierarzt hat gesagt, es kann jetzt nicht mehr passieren.
Mein Hund ist jetzt 10 Jahre alt, hatte mit ca. einem Jahr die Magendrehung. Bis dato alles gut, er tobt genauso wie vorher.
Generell wird empfohlen, den Magen im Zuge der OP zur Korrektur der Magendrehung anzunähen. Die Chance auf eine erneute Magendrehung sinkt dadurch von über 70 % auf ~5 %. Bei gewissen großen Rassen wird das Annähen als Prophylaxe während anderer OPs im Bauchraum (z. B. Sterilisation) empfohlen.
60min ist auch die Empfehlung, die man warten soll, bevor man nach dem Essen schwimmen geht.
Ohne dies jetzt auch nur irgendwie belegen zu können, vermute ich, dass diese „60min Ruhe nach dem Essen“ einfach fest in unseren Köpfen verankert und einfach auf den Hund übertragen worden sind.
Danke für die Richtigstellung.
Ich erkläre mir die 60 Minuten und die Befürchtung, Bewegung nach dem Fressen könne die Chance auf eine Magendrehung erhöhen, so (Achtung! Das beruht alles auf meinen persönlichen Annahmen, da steckt kein fundiertes Wissen hinter):
Das Futter landet vorerst im Magen und braucht eine Zeit, bis es nach und nach Richtung Dünndarm abwandert. Der Magen ist nun also wie ein Sack an einer Schnur aufgehängt, den man nur zum Teil gefüllt hat. Beim Toben wird der Magen natürlich immer hin- und hergedreht, aber durch dieses zusätzliche Gewicht ist die Pendelbewegung stärker.
Vergleichbar vielleicht mit einem Bauchbeutel, den man an beiden Bändern links und rechts vom eigentlichen Beutel hält. Wenn man versucht, den Beutel um seine eigene Achse zu schleudern, funktioniert das nicht besonders gut und der Beutel schwingt meist direkt wieder zurück in die Ausgangsposition. Wenn man jetzt aber Gewicht hinzufügt, zum Beispiel ein Handy, klappt es deutlich besser mit dem Schleudern und der Beutel bleibt gedreht, weil das Gewicht ihn in der umgeschlagenen Position hält.
Um das jetzt zu vermeiden, wartet man einfach ab, bis der Magen sich entleert hat (dauert beim Menschen rund 20 Minuten, beim Hund hab ich keine Ahnung) und fügt nochmal ein bisschen Puffer/Toleranz ein, damit man sich sicher ist. „Eine Stunde“ klingt doch einfach und kann man sich merken.
So zumindest meine Vermutung, wie diese ganze Idee entstanden ist.
Meine Freundin hat einen Königspudel mit 70 cm Schulterhöhe mit in die Beziehung gebracht, ich selbst hatte vorher null Erfahrung mit Hunden. Wir warten grundsätzlich 60 Minuten nach dem Fressen, bis es zum Toben raus geht.
Ich habe diese Regel bisher nicht hinterfragt und es wäre natürlich toll, sie beiseiteschieben zu können.
Eine einzelne Studie, die das Gegenteil sagt, ist mir allerdings zu wenig. Mir fehlt da komplett der Überblick, was die Studienlage angeht, daher meine Frage: gibt es bisher wirklich nur diese eine Studie, die den Zusammenhang zwischen der Zeit nach dem Füttern und einer Magendrehung untersucht hat, oder gibt es dazu etliche sauber gestaltete Studien mit ähnlichen Ergebnissen?
Dass es nur die Ergebnisse von Fragebögenauswertungen sind, ist ja erstmal nicht schlimm, sofern ein überwiegender Teil der Besitzer angeben, dass das Füttern länger als eine Stunde o.ä. her war, als die Symptome anfingen.
Es gibt dazu keine Untersuchungen, die ich gefunden hätte und als „bessere Evidenz“ einordnen würde. Man kann lediglich sagen „Es gibt keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Bewegung vor/nach einer Mahlzeit und Magendrehung.“ In der von mir heir verlinkten Studie wird ein erhöhter Napf bspw noch als etwas sinnvolles bewertet, das wurde aber mittlerweile wiederlegt.
Also kann ich es total verstehen, dass ihr abwartet, vor allem wenn es keinen nennenswerten Nachteil für euch hat.
Btw: Königspudel tolle Hunde 🙂
@DerTierarzt Dann wird es erstmal bei der Stunde Ruhe bleiben ☺
Beim Königspudel kann ich nur zustimmen. Ich wusste vorher gar nicht, dass Hunde so stur sein können 😂
Ihre Interpretation ist völlig richtig.
Koll. M. kapiert das mit den 60 Min nicht. Wenn ein großer Hund der wg Größe und Rasse schon prädestiniert für eine Magendrehung ist, sich 1x am Tag den Magen vollschlägt und dann mit diesem vollen, schweren Magen rumtobt (va wenn er noch jünger ist und sich dabei vielleicht noch wälzt), kann sich dieser volle, evtl auch etwas aufgegaste Magen um die Längsachse verdrehen.. Ursache ist dann primär die Anatomie des Hundes. Wenn dann ein stark gefüllter schwerer Magen und drehende Bewegungen dazukommen, kann das sehr wohl zu einem Volvolus führen. Die Sache hat dann eine Basisursache und 2 begünstigende Ursachen. Was hat 60 Min mit Bewegung zu tun, fragt er sich. Nach 60 Min ist der Mageninhalt weitestgehend verdaut und wird in den Darm weitergeschoben = ein Risikofaktor weniger. Wir machen auch nicht vollem Magen Hürdenlauf. Der Hund soll, wie auch der Mensch, mit vollem Magen etwas zur Ruhe kommen (alternativ füttert man gefährdete Hunde eben 2x amTag mit einer kleineren Portion). Läuft der Hund mit vollem Magen normalen Trab, wird es kaum zu einer Magendrehung kommen..Bewegung nach dem Fressen ist allein natürlich nicht schuld, aber alles zusammen kann sehr wohl zu einer Magendrehung führen. Bei leerem Magen (weder Futter noch Gas drin) wird es nicht zu einer Magendrehung kommen.. Ich würde einen Hund von prädestinierter Rasse lieber nicht mit vollem Magen toben lassen, denn so eine OP ist sehr teuer und die Geschichte endet oft genug tödlich, wenn man es nicht sofort erkennt.Wenn der Hund in Ruhe verdaut, kann es eigentlich nicht zu einer Magendrehung kommen. Wer da völlig gegenteilige Erfahrung !! hat, möge sich melden..
Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein Hund, der im Schlaf verdaut oder ruhig in normaler Körperhaltung läuft, eine Magendrehung bekommt.
Danke für die Korrektur! Ich konnte mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass du für diese Aussage keine Quelle hast, so wie du sonst arbeitest, aber grade bei dem Thema wollte ich die Quelle aus erster Hand.
Und parallel hast du noch demonstriert, wie man produktiv mit ‚Kritik’/Nachfragen umgehst! <3
Ehrlich gesagt, das war das erste, was ich zum Thema Hund gelernt habe: nach Essen ruhen. Als Beispiel wurde ein junger Schäferhund genannt, der nach der Mahlzeit wild im Garten spielte und dann elend starb.
Meine Griechin (Hellenikos Poimenikos Mix, 30kg) wird nach den Spaziergängen gefüttert und ruht dann. Das machen wir von klein auf so. Nur die Mahlzeiten sind weniger geworden.
die Boxer meiner Eltern kriegen 3x am Tag kleinere Portionen zu fressen, damit der Magen nicht zu sehr gefüllt ist.
Es gibt aber auch Leute die meinen wenn man zb 1x täglich eine große Mahlzeit gibt, sind die Magenbänder generell stärker und schützt dann besser vor der Magendrehung.
Kommentare
@gerlindegalle2281 17. März 2026 um 10:35
Was machen Hunde die arbeiten müssen.. die machen eine Stunde Pause nach dem fressen
@Matrona 17. März 2026 um 10:40
Arbeitssicherheit!
@DerTierarzt 17. März 2026 um 10:49
^^ hoffentlich rauchen die nicht erstmal eine
@emmaorlich7427 17. März 2026 um 12:41
Vermutlich werden sie nach der Arbeit gefüttert. Vielleicht bekommt der Hund eine oder zwei Mahlzeiten pro Tag. Da ist ruhen und arbeiten noch tragbar, oder?
@Matrona 17. März 2026 um 10:42
Fettes Plus für die community ❤❤❤
@DerTierarzt 17. März 2026 um 10:49
Wirklich! Einfach stabil
@Cerbera66 17. März 2026 um 10:42
Kann ein Hund nach einer Magendrehung, die erfolgreich behandelt wurde, nochmal eine Magendrehung bekommen? Und gibt es Untersuchungen, ob die Chance dazu dann erhöht oder verringert ist?
@KorneliaKurs 17. März 2026 um 10:49
Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten. Der Magen wurde angenäht. Der Tierarzt hat gesagt, es kann jetzt nicht mehr passieren.
Mein Hund ist jetzt 10 Jahre alt, hatte mit ca. einem Jahr die Magendrehung. Bis dato alles gut, er tobt genauso wie vorher.
@Cerbera66 17. März 2026 um 10:56
@KorneliaKurs super, das freut mich 😉🐕
@hansgruber9457 17. März 2026 um 11:02
Generell wird empfohlen, den Magen im Zuge der OP zur Korrektur der Magendrehung anzunähen. Die Chance auf eine erneute Magendrehung sinkt dadurch von über 70 % auf ~5 %. Bei gewissen großen Rassen wird das Annähen als Prophylaxe während anderer OPs im Bauchraum (z. B. Sterilisation) empfohlen.
@hatvielehobbies 17. März 2026 um 10:59
Aber wir sollen doch auch nicht schwimmen gehen nach dem Essen. Das ist doch das gleiche. /s
@sasome1987 17. März 2026 um 11:00
🫣 nicht so wirklich
@sasome1987 17. März 2026 um 11:01
Danke für die Korrektur 👍🏼
@bucherrabemittendrin9344 17. März 2026 um 11:17
60min ist auch die Empfehlung, die man warten soll, bevor man nach dem Essen schwimmen geht.
Ohne dies jetzt auch nur irgendwie belegen zu können, vermute ich, dass diese „60min Ruhe nach dem Essen“ einfach fest in unseren Köpfen verankert und einfach auf den Hund übertragen worden sind.
@DerTierarzt 17. März 2026 um 11:40
Das kann wirklich gut sein. Wäre mal interessant zu schauen, wie die Evidenz für uns Menschen ist. Da kenne ich mich nicht genug aus
@hansgruber9457 17. März 2026 um 11:19
Danke für die Richtigstellung.
Ich erkläre mir die 60 Minuten und die Befürchtung, Bewegung nach dem Fressen könne die Chance auf eine Magendrehung erhöhen, so (Achtung! Das beruht alles auf meinen persönlichen Annahmen, da steckt kein fundiertes Wissen hinter):
Das Futter landet vorerst im Magen und braucht eine Zeit, bis es nach und nach Richtung Dünndarm abwandert. Der Magen ist nun also wie ein Sack an einer Schnur aufgehängt, den man nur zum Teil gefüllt hat. Beim Toben wird der Magen natürlich immer hin- und hergedreht, aber durch dieses zusätzliche Gewicht ist die Pendelbewegung stärker.
Vergleichbar vielleicht mit einem Bauchbeutel, den man an beiden Bändern links und rechts vom eigentlichen Beutel hält. Wenn man versucht, den Beutel um seine eigene Achse zu schleudern, funktioniert das nicht besonders gut und der Beutel schwingt meist direkt wieder zurück in die Ausgangsposition. Wenn man jetzt aber Gewicht hinzufügt, zum Beispiel ein Handy, klappt es deutlich besser mit dem Schleudern und der Beutel bleibt gedreht, weil das Gewicht ihn in der umgeschlagenen Position hält.
Um das jetzt zu vermeiden, wartet man einfach ab, bis der Magen sich entleert hat (dauert beim Menschen rund 20 Minuten, beim Hund hab ich keine Ahnung) und fügt nochmal ein bisschen Puffer/Toleranz ein, damit man sich sicher ist. „Eine Stunde“ klingt doch einfach und kann man sich merken.
So zumindest meine Vermutung, wie diese ganze Idee entstanden ist.
Meine Freundin hat einen Königspudel mit 70 cm Schulterhöhe mit in die Beziehung gebracht, ich selbst hatte vorher null Erfahrung mit Hunden. Wir warten grundsätzlich 60 Minuten nach dem Fressen, bis es zum Toben raus geht.
Ich habe diese Regel bisher nicht hinterfragt und es wäre natürlich toll, sie beiseiteschieben zu können.
Eine einzelne Studie, die das Gegenteil sagt, ist mir allerdings zu wenig. Mir fehlt da komplett der Überblick, was die Studienlage angeht, daher meine Frage: gibt es bisher wirklich nur diese eine Studie, die den Zusammenhang zwischen der Zeit nach dem Füttern und einer Magendrehung untersucht hat, oder gibt es dazu etliche sauber gestaltete Studien mit ähnlichen Ergebnissen?
Dass es nur die Ergebnisse von Fragebögenauswertungen sind, ist ja erstmal nicht schlimm, sofern ein überwiegender Teil der Besitzer angeben, dass das Füttern länger als eine Stunde o.ä. her war, als die Symptome anfingen.
@DerTierarzt 17. März 2026 um 11:39
Es gibt dazu keine Untersuchungen, die ich gefunden hätte und als „bessere Evidenz“ einordnen würde. Man kann lediglich sagen „Es gibt keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Bewegung vor/nach einer Mahlzeit und Magendrehung.“ In der von mir heir verlinkten Studie wird ein erhöhter Napf bspw noch als etwas sinnvolles bewertet, das wurde aber mittlerweile wiederlegt.
Also kann ich es total verstehen, dass ihr abwartet, vor allem wenn es keinen nennenswerten Nachteil für euch hat.
Btw: Königspudel tolle Hunde 🙂
@hansgruber9457 17. März 2026 um 12:02
@DerTierarzt Dann wird es erstmal bei der Stunde Ruhe bleiben ☺
Beim Königspudel kann ich nur zustimmen. Ich wusste vorher gar nicht, dass Hunde so stur sein können 😂
@bucherrabemittendrin9344 17. März 2026 um 12:29
Das war tatsächlich auch die Erklärung, die ich gehört habe: dass durch das zusätzliche Gewicht im Magen die Drehung leichter vonstatten geht.
@TierarztpraxisDr.Hafner 17. März 2026 um 13:19
Ihre Interpretation ist völlig richtig.
Koll. M. kapiert das mit den 60 Min nicht. Wenn ein großer Hund der wg Größe und Rasse schon prädestiniert für eine Magendrehung ist, sich 1x am Tag den Magen vollschlägt und dann mit diesem vollen, schweren Magen rumtobt (va wenn er noch jünger ist und sich dabei vielleicht noch wälzt), kann sich dieser volle, evtl auch etwas aufgegaste Magen um die Längsachse verdrehen.. Ursache ist dann primär die Anatomie des Hundes. Wenn dann ein stark gefüllter schwerer Magen und drehende Bewegungen dazukommen, kann das sehr wohl zu einem Volvolus führen. Die Sache hat dann eine Basisursache und 2 begünstigende Ursachen. Was hat 60 Min mit Bewegung zu tun, fragt er sich. Nach 60 Min ist der Mageninhalt weitestgehend verdaut und wird in den Darm weitergeschoben = ein Risikofaktor weniger. Wir machen auch nicht vollem Magen Hürdenlauf. Der Hund soll, wie auch der Mensch, mit vollem Magen etwas zur Ruhe kommen (alternativ füttert man gefährdete Hunde eben 2x amTag mit einer kleineren Portion). Läuft der Hund mit vollem Magen normalen Trab, wird es kaum zu einer Magendrehung kommen..Bewegung nach dem Fressen ist allein natürlich nicht schuld, aber alles zusammen kann sehr wohl zu einer Magendrehung führen. Bei leerem Magen (weder Futter noch Gas drin) wird es nicht zu einer Magendrehung kommen.. Ich würde einen Hund von prädestinierter Rasse lieber nicht mit vollem Magen toben lassen, denn so eine OP ist sehr teuer und die Geschichte endet oft genug tödlich, wenn man es nicht sofort erkennt.Wenn der Hund in Ruhe verdaut, kann es eigentlich nicht zu einer Magendrehung kommen. Wer da völlig gegenteilige Erfahrung !! hat, möge sich melden..
Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass ein Hund, der im Schlaf verdaut oder ruhig in normaler Körperhaltung läuft, eine Magendrehung bekommt.
@Schattentraeumer 17. März 2026 um 11:22
Danke für die Korrektur! Ich konnte mir irgendwie auch nicht vorstellen, dass du für diese Aussage keine Quelle hast, so wie du sonst arbeitest, aber grade bei dem Thema wollte ich die Quelle aus erster Hand.
Und parallel hast du noch demonstriert, wie man produktiv mit ‚Kritik’/Nachfragen umgehst! <3
@DerTierarzt 17. März 2026 um 11:36
Danke und ich finde es super spannend, dass ich in dem Zuge nochmal gesehen hab, auf wie vielen offiziellen Stellen das noch steht.
@emmaorlich7427 17. März 2026 um 12:47
Ehrlich gesagt, das war das erste, was ich zum Thema Hund gelernt habe: nach Essen ruhen. Als Beispiel wurde ein junger Schäferhund genannt, der nach der Mahlzeit wild im Garten spielte und dann elend starb.
Meine Griechin (Hellenikos Poimenikos Mix, 30kg) wird nach den Spaziergängen gefüttert und ruht dann. Das machen wir von klein auf so. Nur die Mahlzeiten sind weniger geworden.
@minniii7 17. März 2026 um 13:01
die Boxer meiner Eltern kriegen 3x am Tag kleinere Portionen zu fressen, damit der Magen nicht zu sehr gefüllt ist.
Es gibt aber auch Leute die meinen wenn man zb 1x täglich eine große Mahlzeit gibt, sind die Magenbänder generell stärker und schützt dann besser vor der Magendrehung.
Ist da was dran? oder auch nicht?
@jukori 17. März 2026 um 14:04
Hab da noch nie drüber nachgedacht aber ja guter punkt