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Kommentare

@TheCrusader1099 3. April 2026 um 11:15

hmmm, also ich weiß ja nicht… sehr viel zucker, relativ wenig Nährstoffe… eigentlich nicht so gut für so eine Outdoor action…

Antworten

@SaschaHoyer 3. April 2026 um 11:37

Ganz im Gegenteil 😄 genau dafür ist das Setup ausgelegt.

Draußen geht’s nicht um „perfekte Ernährung“ wie zuhause, sondern um maximale Energie bei minimalem Gewicht. Und genau da sind Fett und schnell verfügbare Carbs entscheidend.

Zucker ist in dem Kontext kein Problem, sondern bewusst eingesetzt für schnelle Energie. Die Basis ist ja nicht nur Zucker, sondern eine Kombination aus:
Fett (Öl, Nüsse, Erdnussbutter),
Proteinen (Jerky, Hack)
und Carbs (Hafer, Reis, Kartoffel).

„Relativ wenig Nährstoffe“ stimmt so auch nicht wirklich – durch Nüsse, Fleisch und Hafer ist da genug drin für ein paar Tage. Ich gehe bewusst mit leichtem Defizit rein, weil Gewicht und Effizienz hier wichtiger sind als „Clean Eating“.

Ist halt ein Unterschied, ob man zuhause am Tisch sitzt oder mehrere Tage draußen performen muss 😉

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@YooYoo66 3. April 2026 um 11:51

Schnelle Carbs machen schnell wieder Hunger und das in Kombi mit einem Kaloriendefizit ist einfach nur eine unnötige Quälerei..

Antworten

@SaschaHoyer 3. April 2026 um 11:56

Stimmt im Alltag – draußen aber nur die halbe Wahrheit 😉

Deshalb ist es ja eine Mischung: schnelle Carbs für sofortige Energie UND Fett + Protein für die Sättigung. Genau das verhindert, dass du ständig Hunger bekommst.

Und zum Defizit: Das ist bewusst gewählt. Weniger Gewicht = mehr Beweglichkeit und weniger Belastung. Ich will nicht „vollgestopft“ laufen, sondern effizient performen.

Am Ende geht’s nicht darum, sich 5 Tage perfekt zu ernähren, sondern mit möglichst wenig Gewicht konstant Leistung zu bringen – und genau dafür ist das Setup gebaut 👍

Antworten

@YooYoo66 3. April 2026 um 12:58

@SaschaHoyerDie schnellen Carbs können die anderen Makronährstoffe nicht ausbügeln. Das ist wie in der Aquaristik – das Feintuning macht den Unterschied. Schnelle Kohlenhydrate lassen die körpereigene GLP 1 Produktion in den Keller rauschen und das macht schnell wieder hungrig. Das Fett und Protein kann das nur bedingt abpuffern und dazu kommt noch der durch das Kaloriendefizit erhöhte Ghrelinspiegel (Hungerhormon), dass die ganze Sache zusätzlich erschwert. Trotzdem viel Spaß!

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@SaschaHoyer 3. April 2026 um 13:07

Du hast mit dem Mechanismus grundsätzlich recht – aber du denkst das Ganze zu sehr aus „Alltag/Optimierung“-Sicht.

Draußen geht’s nicht darum, den Blutzucker perfekt glatt zu halten, sondern mit möglichst wenig Gewicht konstant Leistung zu bringen.

Deshalb ist es eine Mischung: schnelle Carbs für sofort verfügbare Energie und Fett/Protein als langfristige Basis. Genau das puffert die Effekte, die du beschreibst.

Und zum Thema Hunger: Ja, Defizit + Aktivität = mehr Hunger – das ist bewusst eingeplant. Dafür trägst du aber deutlich weniger Gewicht und bleibst beweglicher.

Das ist weniger „Feintuning“ und mehr „System auf Einsatz optimiert“ 😉

Antworten

@YooYoo66 3. April 2026 um 13:20

Ich schreibe sowieso gerade einen ausführlichen Artikel zum Thema GLP-1, Blutzucker und Insulin. Wenn der fertig ist, kann ich dir den gerne verlinken, dann müssen wir hier nicht jedes kleine Detail ausdiskutieren 😊

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@SaschaHoyer 3. April 2026 um 13:23

Mach das 👍👍

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