Hi super bildliche Erklärungen 😂
Also ich hab in meine Becken Filter drin die mehr leisten können als eigentlich gebraucht, weil ich sicher stellen wollte weniger Probleme auftauchen.
Ob es das reinigen oder die Wasserwerte oder Schwebepartikel sind. Genauso sollte die Durchströmung sicher gestellt sein.
Gerade als Anfänger/in fand ich das hilfreich,weil ich ja noch nicht wusste wie zb ein zugesetzter Filter aussieht und sich das mit dem „Dreck“ und Filter überhaupt verhält.
Hab meine nicht auf voller Leistung laufen, aber könnte es hoch stellen wenn mal nen Unfall passiert (zu viel Futter zb)😊
Außerdem kann ich die gleichzeitig ist die Ranch der Beckengröße höher (man wechselt ja gerne mal oder kauft dazu 😅)
Hallo, ich habe seit ca 30 Jahren ein Aquarium und habe im letzten Jahr umgebaut nach der Methode von Joachim Mundt .So ein tolles Ergebnis. Danke Joachim.
Gleiche Ansicht, Filtervolumen ist sehr wichtig, Durchlauf relativ langsam. Ich bin eher für HMF (Konkav, von Aquakallax) oder 2x Juwel Bioflow Innenfilter, mich nerven die Schläuche der Außenfilter, außerdem bekomme ich die Klappen der Juwel Aquarien nicht ganz zu.
Es ist auch noch wichtig wie ein Filter Bestückt ist . Es ist bei “ zu großen “ Filter ja was die Filterung angeht ein Unterschied ob Mechanische Filtermedien oder Biologische Medien darin sind , bei zu viel Filtermedien wie Siporax etc kann es bei einer überfilterung dazu kommen das auch Nitrat zb aus dem Becken gefiltern wird . Also bei “ zu großen Filtern “ darauf achten wie diese innen bestückt sind und das das zu dem was im Becken ist passt. Ich habe zb an einem Eheim Vivaline 240 einen Aqualel Ultramax 2000 was an sich klar überfiltert ist, da ich aber Fische darin habe die recht viel dreck machen und auch noch bisschen mehr strömung mögen, ist der schon ok. Ich habe den aber nur in einem Korb mit Siporax befüllt der rest ist nur Mit schwämmen bestückt
Die Idealen Filter zum Filtervolumen und Strömung varieren sind die von JBL da du die pumpenköpfe von den großen “ Flügelräder“ auch in die Gehäuse der kleinen Packen kannst, ein vorteil des Modularen Systems das JBL fährt . so kann man wenn man will auch einen Filter mit kleinen Volumen mit einer großen Pumplenleistung oder anders rum kombinieren
Betreibe an meinem 1500l Becken einen 200l drucklosen Außenfilter (Selbstbau) mit einer 5000l/h Pumpe. Pumpe läuft in der Woche mit halber Leistung am Wochenende volle Leistung, es stellt sich natürlich ein Widerstand über die Rohrleitungen ein aber ich denke 3000l/h sind es bestimmt noch. Habe natürlich eine riesige Filterfläche und eine sehr lange Standzeit ca. 1,5-2Jahre, die Filtermedien sind so angeordnet das bei einer Reinigung nur ein Teil der Medien gereinigt wird um eben die Backterienstämme nicht zu sehr zu schädigen. Ich messe natürlich auch alle Wasserwerte, läuft mega stabil das Aquarium und meine Barsche machen ordentlich Dreck. Ich finde es ist besser zu groß zu wählen als zu klein, dann lieber den Durchfluss reduzieren.
Gutes Video. Genauso mache ich es auch. Sowohl meinen früheren JBL-, als auch meinen aktuelle Oase-Filter habe ich 2 Nummern größer gewählt als vom Hersteller für meine Beckengröße empfohlen wurde. Grundgedanken dafür waren die längere Standzeit und die Fähigkeit des Filters Schwankungen der Wasserwerte besser abzufangen und somit die Werte stabil zu halten.
Ein weiterer Vorteil (für mich) ist die höhere Pumpenleistung. Im Normalfall drossele ich den Wasserstrom vom Filter zurück ins Aquarium um ein gutes Drittel weil die Strömung sonst viel zu stark wäre. Wenn allerdings im Sommer die Temperaturen steigen (Dachwohnung) kann ich mit dem Erhöhen des Durchflusses die Oberflächenbewegung deutlich verstärken und habe dadurch eine weitere Möglichkeit die Wassererwärmung in Grenzen zu halten.
Ich geb dir da aus eigener Erfahrung absolut Recht. Als Anfänger, der jetzt genau seit 24 Monaten ein 30L NanoCube hat, habe ich nereits den 6ten Filter! Der mitgelieferte von Denerle hat nach kurzer Zeit bereits Probleme bekommen und, sodass kein Sauerstoff reinkam und auch keine Wasserbewegung mehr entstand… Danach folgten mehrere, die auch mir im Laden oder online empfohlen wurden oder gut bewertet waren… Alles Mist. Jetzt hab ich nen fetten AUssenfilter für nen 30L Cube + ne Sauerstoffpumpe mit sonen Luftstein am Ende des Schlauches.
Seitdem hab ichs nie wieder gehabt, dass die Turmdeckelschnecken das Klettern anfanganen. Alle 3 Tage den Filterzugang oder Schwamm reinigen war ja echt ne Zumutung.
Mein Besatz besteht aus ganz vielen Red Fire Garnelen, gefühlt unendlich Posthornschnecken und besagten ganz vielen Turmdeckeschnecken. Keine Fische. Das Füttern habe ich über die Zeit massiv reduziert oder sogar komplett unterlassen.
In der DATZ vor ca 50 Jahren Empfehlung einer Doppelfilterung. Erstens: Aussenfilter ganz Normal wie heute. Zweitens: Bodenfilter von unten durch den Bodengrund, aber mit der Wärme einer 5 Watt Glühbirne wird das Wasser durch einen Bogen nach unten gedrückt. Bedingung: Bodenfluter mit Sieb unter Kies und Soilgemisch, und nur 3 – 5 liter pro Stunde wasserdurchsatz.
Kommentare
@H4RL33NQU1NZ3L 30. Juni 2024 um 18:32
Hi super bildliche Erklärungen 😂
Also ich hab in meine Becken Filter drin die mehr leisten können als eigentlich gebraucht, weil ich sicher stellen wollte weniger Probleme auftauchen.
Ob es das reinigen oder die Wasserwerte oder Schwebepartikel sind. Genauso sollte die Durchströmung sicher gestellt sein.
Gerade als Anfänger/in fand ich das hilfreich,weil ich ja noch nicht wusste wie zb ein zugesetzter Filter aussieht und sich das mit dem „Dreck“ und Filter überhaupt verhält.
Hab meine nicht auf voller Leistung laufen, aber könnte es hoch stellen wenn mal nen Unfall passiert (zu viel Futter zb)😊
Außerdem kann ich die gleichzeitig ist die Ranch der Beckengröße höher (man wechselt ja gerne mal oder kauft dazu 😅)
@zwangsversteigert5032 30. Juni 2024 um 19:21
Mehr filtermaterial frisst irgendwann deinen Dünger im pflanzenaquarium auf
@zwangsversteigert5032 30. Juni 2024 um 19:30
Bei Aquarium mit viel Fischen ist das was anderes!
@GeroldKortlang 30. Juni 2024 um 20:02
Hallo, ich habe seit ca 30 Jahren ein Aquarium und habe im letzten Jahr umgebaut nach der Methode von Joachim Mundt .So ein tolles Ergebnis. Danke Joachim.
@powerstar223 30. Juni 2024 um 19:40
Hi Nils. Minimal off topic. Aber gibt es einen Bakterien Starter den Du empfehlen kannst/darfst? Lg
@user-qd4cx9dm2c 30. Juni 2024 um 20:07
Hallo , was ist das für eine garnele gleich am anfang ? Die sieht ja wahnsinnig toll aus.
@godspell7239 30. Juni 2024 um 20:15
Du sagst es, an Beckendynamik anpassen! 😎
@christinepetersen2513 30. Juni 2024 um 20:53
Genau darüber, hab ich seit Tagen nachgedacht. Ich hab ein Aufzuchtbecken für Plecos und würd gerne einen Außenfilter anschließen.
@DAdam-fo1md 30. Juni 2024 um 22:03
Gleiche Ansicht, Filtervolumen ist sehr wichtig, Durchlauf relativ langsam. Ich bin eher für HMF (Konkav, von Aquakallax) oder 2x Juwel Bioflow Innenfilter, mich nerven die Schläuche der Außenfilter, außerdem bekomme ich die Klappen der Juwel Aquarien nicht ganz zu.
@norbertthoens3561 1. Juli 2024 um 00:53
Wieder ein schönes „Erklär-Video“! 😉
@roten2902 1. Juli 2024 um 02:02
ich sehe das auch so, für mich gibt es keine überfilterung… 😉👍👍👍
@martinweichert5110 1. Juli 2024 um 02:20
Es ist auch noch wichtig wie ein Filter Bestückt ist . Es ist bei “ zu großen “ Filter ja was die Filterung angeht ein Unterschied ob Mechanische Filtermedien oder Biologische Medien darin sind , bei zu viel Filtermedien wie Siporax etc kann es bei einer überfilterung dazu kommen das auch Nitrat zb aus dem Becken gefiltern wird . Also bei “ zu großen Filtern “ darauf achten wie diese innen bestückt sind und das das zu dem was im Becken ist passt. Ich habe zb an einem Eheim Vivaline 240 einen Aqualel Ultramax 2000 was an sich klar überfiltert ist, da ich aber Fische darin habe die recht viel dreck machen und auch noch bisschen mehr strömung mögen, ist der schon ok. Ich habe den aber nur in einem Korb mit Siporax befüllt der rest ist nur Mit schwämmen bestückt
@martinweichert5110 1. Juli 2024 um 02:23
Die Idealen Filter zum Filtervolumen und Strömung varieren sind die von JBL da du die pumpenköpfe von den großen “ Flügelräder“ auch in die Gehäuse der kleinen Packen kannst, ein vorteil des Modularen Systems das JBL fährt . so kann man wenn man will auch einen Filter mit kleinen Volumen mit einer großen Pumplenleistung oder anders rum kombinieren
@jorgdieter9738 1. Juli 2024 um 07:16
Betreibe an meinem 1500l Becken einen 200l drucklosen Außenfilter (Selbstbau) mit einer 5000l/h Pumpe. Pumpe läuft in der Woche mit halber Leistung am Wochenende volle Leistung, es stellt sich natürlich ein Widerstand über die Rohrleitungen ein aber ich denke 3000l/h sind es bestimmt noch. Habe natürlich eine riesige Filterfläche und eine sehr lange Standzeit ca. 1,5-2Jahre, die Filtermedien sind so angeordnet das bei einer Reinigung nur ein Teil der Medien gereinigt wird um eben die Backterienstämme nicht zu sehr zu schädigen. Ich messe natürlich auch alle Wasserwerte, läuft mega stabil das Aquarium und meine Barsche machen ordentlich Dreck. Ich finde es ist besser zu groß zu wählen als zu klein, dann lieber den Durchfluss reduzieren.
@thorstenh.5588 1. Juli 2024 um 10:12
Gutes Video. Genauso mache ich es auch. Sowohl meinen früheren JBL-, als auch meinen aktuelle Oase-Filter habe ich 2 Nummern größer gewählt als vom Hersteller für meine Beckengröße empfohlen wurde. Grundgedanken dafür waren die längere Standzeit und die Fähigkeit des Filters Schwankungen der Wasserwerte besser abzufangen und somit die Werte stabil zu halten.
Ein weiterer Vorteil (für mich) ist die höhere Pumpenleistung. Im Normalfall drossele ich den Wasserstrom vom Filter zurück ins Aquarium um ein gutes Drittel weil die Strömung sonst viel zu stark wäre. Wenn allerdings im Sommer die Temperaturen steigen (Dachwohnung) kann ich mit dem Erhöhen des Durchflusses die Oberflächenbewegung deutlich verstärken und habe dadurch eine weitere Möglichkeit die Wassererwärmung in Grenzen zu halten.
@Camponotus100 1. Juli 2024 um 13:14
Ich geb dir da aus eigener Erfahrung absolut Recht. Als Anfänger, der jetzt genau seit 24 Monaten ein 30L NanoCube hat, habe ich nereits den 6ten Filter! Der mitgelieferte von Denerle hat nach kurzer Zeit bereits Probleme bekommen und, sodass kein Sauerstoff reinkam und auch keine Wasserbewegung mehr entstand… Danach folgten mehrere, die auch mir im Laden oder online empfohlen wurden oder gut bewertet waren… Alles Mist. Jetzt hab ich nen fetten AUssenfilter für nen 30L Cube + ne Sauerstoffpumpe mit sonen Luftstein am Ende des Schlauches.
Seitdem hab ichs nie wieder gehabt, dass die Turmdeckelschnecken das Klettern anfanganen. Alle 3 Tage den Filterzugang oder Schwamm reinigen war ja echt ne Zumutung.
Mein Besatz besteht aus ganz vielen Red Fire Garnelen, gefühlt unendlich Posthornschnecken und besagten ganz vielen Turmdeckeschnecken. Keine Fische. Das Füttern habe ich über die Zeit massiv reduziert oder sogar komplett unterlassen.
@gottfriedfuerstner8979 1. Juli 2024 um 14:26
In der DATZ vor ca 50 Jahren Empfehlung einer Doppelfilterung. Erstens: Aussenfilter ganz Normal wie heute. Zweitens: Bodenfilter von unten durch den Bodengrund, aber mit der Wärme einer 5 Watt Glühbirne wird das Wasser durch einen Bogen nach unten gedrückt. Bedingung: Bodenfluter mit Sieb unter Kies und Soilgemisch, und nur 3 – 5 liter pro Stunde wasserdurchsatz.