Leider vergessen viel zu viele die Tatsache, dass die Natur ein riesiges Räderwerk ist. Fehlt ein Rad, funktionieren die davon abhängigen nicht mehr. So verlieren spezialisierte Arten ihre Nahrungsquelle und es beginnt eine Kettenreaktion, die nach und nach weitere Arten verschwinden lässt.
Mal ein ganz kleines Beispiel: ohne Futterpflanze keine Raupe, ohne Raupe kein Schmetterling. Und dies zieht einen riesigen Rattenschwanz hinterher.
Man halte sich mal vor Augen, wieviel Arten jeden Tag aussterben. Und das allermeiste ist durch den Menschen verursacht.
Bei Zecken bin ich gespannt!
Die sind dann ja auch für Wildtiere gefährlich, zumindest wenn es zu viele bzw. „kranke“ Zecken sind.
Genauso bei Mücken. Oder die supertollen Waldameisen, die uns das Fundament vom Holzhaus wegknabbern…
Leider ist diese humanozentrische Argumentation gefährlich oder gar falsch! Jedes Lebewesen hat an sich eine Berechtigung dazusein. Die Menschen sind halt nur zufällig viel mächtiger und vor Allem viel zu viele.
Will heißen, daß es eben grausam und tödlich in groteskem Ausmaß ist, was die Menschen überhaupt anrichten und nicht erst interessant ist, wenn uns ein Schaden entsteht oder wenn z.B. das letzte Nashorn stirbt. Die ca. 500.000 (um 1900, laut Google) waren ja genauso nett und daseinsberechtigt! Bis wir kamen.
Kommentare
@ullihaus9695 29. September 2026 um 14:29
EVERYTHING IS CONNECTED!! 🐝💪🌱👍🐾🌐💚
@Adelsprob 29. September 2026 um 15:10
Leider vergessen viel zu viele die Tatsache, dass die Natur ein riesiges Räderwerk ist. Fehlt ein Rad, funktionieren die davon abhängigen nicht mehr. So verlieren spezialisierte Arten ihre Nahrungsquelle und es beginnt eine Kettenreaktion, die nach und nach weitere Arten verschwinden lässt.
Mal ein ganz kleines Beispiel: ohne Futterpflanze keine Raupe, ohne Raupe kein Schmetterling. Und dies zieht einen riesigen Rattenschwanz hinterher.
Man halte sich mal vor Augen, wieviel Arten jeden Tag aussterben. Und das allermeiste ist durch den Menschen verursacht.
@tamyx13x 29. September 2026 um 15:13
Bei Zecken bin ich gespannt!
Die sind dann ja auch für Wildtiere gefährlich, zumindest wenn es zu viele bzw. „kranke“ Zecken sind.
Genauso bei Mücken. Oder die supertollen Waldameisen, die uns das Fundament vom Holzhaus wegknabbern…
@thomass.5572 29. September 2026 um 15:25
Leider ist diese humanozentrische Argumentation gefährlich oder gar falsch! Jedes Lebewesen hat an sich eine Berechtigung dazusein. Die Menschen sind halt nur zufällig viel mächtiger und vor Allem viel zu viele.
Will heißen, daß es eben grausam und tödlich in groteskem Ausmaß ist, was die Menschen überhaupt anrichten und nicht erst interessant ist, wenn uns ein Schaden entsteht oder wenn z.B. das letzte Nashorn stirbt. Die ca. 500.000 (um 1900, laut Google) waren ja genauso nett und daseinsberechtigt! Bis wir kamen.