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Reiten lernen in 5 Tagen: Schmidt Max und das Glück im Sattel

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Ein Mann muss reiten können. Leichter gesagt als wirklich im Sattel zu sitzen! Reiten lernen in nur fünf Tagen – kann man in Oberammergau. Voraussetzungen gibt es fast keine, nur Angst sollte man nicht haben und etwas Balance-Gefühl.
In Oberammergau gibt es ein spezielles Angebot: Reiten lernen in fünf Tagen. Hier machen auch absolute Anfänger am sogenannten Handpferd die ersten Schritte auf dem Weg zum einfühlsamen Reiter. Voraussetzungen gibt es fast keine, nur Angst sollte man nicht haben und etwas Balance-Gefühl. Dann steht dem raschen Lernerfolg im Gelände nichts mehr im Wege. Vom sanften Schritt bis zum gestreckten Galopp – der Einsteiger erfährt, warum das Pferd der ideale Follower ist, es ständig fressen muss und als Sinnbild für Freiheit und Freundschaft steht.

#Reiten #Horsemanship #Freizeit



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Kommentare

alexahase1 23. Oktober 2018 um 16:36

Was ein Gejaule hier…. Die Wendy-Fraktion ist unterwegs! Ich sehe zufriedene, entspannte Pferde, die gebisslos geritten werden! Die Pferde werden nicht daran sterben, ich habe ganz andere Kartoffelsäcke gesehen, die ihren Privatgaul kalt durch die Halle gejagt haben. Dass man in 5 Tagen nicht wirklich reiten lernen kann, dürfte ja wohl jedem klar sein, ich glaube sehr wohl, dass einem durch diese Menschen extrem viel vermittelt werden kann. Ich finde den Film top, Knotenhalfter hin oder her!

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Lillybaa 5. Juli 2019 um 08:25

@GSHR Falsch. Mit einem Knotenhalfter kann man garnicht so einwirken, es ist ja auch garnicht zum Reiten gedacht, sondern für die Bodenarbeit! Man kann garkeine „feinen“ Hilfen damit geben da es den Druck garnicht verteilt wie ein „richtiger“ Gebissloser es macht. Schau dir doch mal einfach den Unterschied zwischen einem Knotenhalfter und einem richrigem Gebisslosem Zaum an. Oder noch besser: leg du dir mal das Nasenriemen eines richtigen Gebisslosem Zaums und eines Kontenhalfters nur auf den Arm und üb Druck drauf aus, den Unterschied merkst du sofort. Jetzt stell dir mal vor das Pferd geht durch, da kann bei einem Knotenhalfter eine Gebrochenes Nasenbein noch das kleinse Übel sein. Und wie leicht sich ein Pferd damit verletzen kann sollte auch jedem klar sein (man soll ja Pferde damit auch nicht anbinden). Und die Versicherung zahlt auch nichts wenn etwas im Gelände damit passiert. Und deine Antwort zeigt mir dass du absolut keine Ahnung hast, denn hättest du Ahnung würdest du dich auch einlesen und wüsstest zb. dass es 2017 eine Studie gab die bewies dass Pferde ähnliche tolleranzgrenzen von Druck über Gebiss und ohne Gebiss haben. Falls du dich mal wirklich informieren willst die Studie heisst „Horses Tolerate Similar Levels of Bitless, Bitted Bridle Pressure“.

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Spasti Tv 12. Juli 2019 um 00:53

@Niemal Samendestimmt

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Niemal Samende 12. Juli 2019 um 06:11

@julia Scharding Über den Rücken laufen bedeutet nur, dass das Pferd die Bauchmuskeln nutzt, die Wirbelsäule sich nach oben wölbt, sich der Widerrist/die Brust hebt und dass die Energie aus der Hnterhand kommt. Das kann man auf viele Arten errichen und das geht auch am langen Zügel. Die Pferde im Video laufen aber nicht so, weder das des Schülers, noch die Pferde der Trainer. Und das ist dem Tier gegenüber ungerecht.

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Christiane Lichtken 26. Juli 2020 um 04:37

@GSHR Na dann schau Dir mal die Anatomie an. Und vielleicht auch mal nachlesen, wie ein Knotenhalfter gedacht ist. Probier aus, wie es ist, wenn ein Knubbel dauernd auf den Knochen drückt ( Kopf- Haut auf Knochen) dann reden wir weiter.

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Poppy Black 22. Februar 2021 um 05:31

Was erwartet man von kleinen dummen und naiven Pferdemädchen, die weder richtig denken geschweige denn urteilen können?! 🤣🤣🤣🤣

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Tüdel Lü 23. Oktober 2018 um 18:00

hab jetzt die ersten 10 minuten geguckt – und kann viele kommis nicht nachvollziehen. helm trägt er als anfänger ja. und wenn die ausbilder keinen tragen, ist das ihre sache. der erwachsene reitschüler kann durchaus einschätzen, dass ein helm für einen selbst aber sinn macht! ihn nicht erstmal durch die halle zu longieren, finde ich sogar toll: viele pferde in standard-reitschulen sind auf nen longenzirkel kaum ausbalanciert und der neuling hängt auf dem pferderücken, wie ein schluck wasser in der kurve. er hat hier im video kein streß mit schräglage und fliehkraft, er kann sich erstmal nur auf seinen sitz konzentrieren. dafür geht sein pferd ja als handpferd mit, finde ich vollkommen ok. dass er im trab rumhüppelt – wer hat das nicht getan?! ich finde, die pferde wirken total relaxed. nix zu meckern. und als schulpferd haben sie es durchs gelände sicher angenehmer, als ein schulpferd, was zwischen box, halle und platz so gut wie keine andere abwechslung mehr hat.

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Lauria Gariella 23. Oktober 2018 um 18:57

Danke dafür! Wenigstens mal jemand, der im Internet nicht so tut, als wäre er Gott des Reitens und absolut perfekt

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Ayume -Lucy 25. Oktober 2018 um 07:35

Find ich auch und find es auch Mega das sie ohne Gebiss reiten

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Nordlicht 27. Oktober 2018 um 23:14

M. E. sollte man 2 Sachverhalte trennen! Einmal die hier mehrheitlich geäußerte berechtigte Kritik an der unseriösen Behauptung „man könne in 5 Tagen reiten lernen“. Zweitens, mit welcher Methode man einem Anfänger das Reiten behutsam beibringt bzw. vermittelt. Reitanfänger zunächst zu longieren ist eine verbreitete Methode, die ja in der Reiterei nicht unumstritten ist. Ob nun in „Standard-Reitschulen“ viele Pferde auf den Longenzirkel kaum ausbalanciert sind, ist schon eine reichlich gewagte verallgemeinerte Behauptung. Die Frage, die sich danach aufdrängt, wie viel Standard-Reitschulen kennst Du? Halbes Dutzend, ein Dutzend? Das Problem ist doch hier nicht, ob Standard-Reitschulen Anfänger gut oder schlecht longieren, sondern, dass sie nicht unseriös behaupten, einen Anfänger in 5 Tagen das Reiten beizubringen. Im Übrigen, das Phänomen der unausbalancierten Pferde findet man nicht nur in Reitschulen, sondern auch bei Privatpferden.

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Tüdel Lü 28. Oktober 2018 um 08:03

nun, da ich im münsterland (quasi DAS deutsche pferdeland) aufgewachsen bin, kenne ich viele reitschulen. ich habe nicht in allen geritten, aber auf den turnieren im sommer sieht man ja die schulpferde der anderen ställe, insbesondere in reiterwettbewerben. allein in dem dorf, in dem ich groß geworden bin, sind es drei, im nachbardorf zwei und in der nächsten (klein)stadt gleich fünf. natürlich ist es nur eine vermutung, aber die aussage „viele pferde in standard-reitschulen sind auf nen longenzirkel kaum ausbalanciert“ entspricht meinen beobachtungen der letzten rund 20 jahren. und die überschrift des videos – in 5 tagen findet niemand einen ausbalancierten sitz, geschweige denn kann alle hilfen geben und das pferd mit feiner hand sanft „manövrieren“. aber immerhin kann er nach 5 tagen deutlich mehr reiten, als zuvor 😀 ich denke, man sollte das hier nicht zu eng sehen. meine nichte ist ein riesengroßer ostwind fan, wie wohl alle mädchen in dem alter, die pferde mögen. habe den ersten teil mit ihr auf dvd geguckt, dort reitet die protagonistin, die noch nie auf ein pferd saß, nach 3 wochen vorbereitungszeit gleich ein springturnier. da müsste man diesen film genauso kritisieren-zumal die protagonistin vorbild für viele reitanfänger ist.

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Lauria Gariella 23. Oktober 2018 um 18:50

Spinnt doch alle. An allem wird rumgemeckert. Schön das es mal einen Betrieb gibt der Gebisslos reitet.
Außerdem geht mit großer Sicherheit keiner der Redakteure des Titels davon aus, das mit in 5 Tagen reiten lernen gemeint ist, dass er zu Olympia kann.
Pferdeleute sind so schrecklich.
Nach den ganzen Kommentatoren müssen wir viele Vollprofis dabei sein.
Große Klappe nichts dahinter.
Den Pferden gehts gut, jeder hat mal reiten gelernt. Und wir sahen alle nicht besser dabei aus. Ob die Trainer Helm tragen oder nicht, können sie glaube ich gut selbstentscheiden. Deshalb gibts ja die Helmpflicht bis 18 Jahre.
Ansonsten jeder mal bitte vor seiner eigenen Tür kehren. Danke Ihr Pferdeprofis

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Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:05

@Nordlicht vielleicht hast du mal auf einem Seehund gesessen – Träumer…

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Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:07

@Nordlicht Ach, dieses macht wiedermal er, der Intrigant! 👎💩🥺

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Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:08

@Lara Siebeking Das heisst nicht rumzieht 👎💩

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Nordlicht 14. Juni 2020 um 15:42

@Doreen Hesterberg Da hast Du wohl was durcheinandergebracht, die Tier-Analogie müsste doch heißen „Seepferdchen „. Im Übrigen präferiere ich den Sitz auf mein eigenes Pferd, dass ist fraglos eine weniger feuchte Angelegenheit.

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Nordlicht H. 15. Juni 2020 um 11:07

@da fack dey doin ova dere? Hallo, habe gestern Abend ein Beitrag verfasst zum kontroversen Thema „Gebisslos reiten oder nicht“. Mich würde Deine Meinung zum Beitrag interessieren.

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Kurt Haas 23. Oktober 2018 um 20:05

Ich (m) lernte auch am Seil „reiten“. (War da 50)  alles locker und entspannt. Ausser der letzte Ausritt: Tochter am Boden, Ross 40 Meter im Wald. Dann nahm ich Reitstunden, Da hat die Reitlehrerin während der Stunde viel im Handy Termine  abgemacht. Ein anderer Reitlehrer hat hin und wieder geschrien (Militär war da Ponyhof) . Bei einer Anfänger-Springstunde ist die Reitlehrerin neue Schüler (gegen ende der Stunde)  holen gegangen und sie meinte wir sollen da mal den kleinen Sprung machen. Dann Schulpferde die in der Halle durchgingen (geht ja nicht weit, runterfallen kann man trotzdem,(auch ohne/mit  Helm) Termine die kurzfristig ausfielen (man war schon auf dem Platz). einmal hatte ich eine Reitstunde mit Total 11 Schüler usw. … habe jetzt 206 Stunden und weiss: es ist ein langer Weg… Der Film war echt gut, die Kommentare teils NICHT

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TALLI die Kartoffel 26. Oktober 2018 um 16:16

Das ist der einzige sinnvolle Kommentar unter dem Video 👍 sonst nur rumgeheule. Wenn es jemanden nicht passt sollte er es doch anders machen.
LG

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desconocido 5. August 2020 um 20:40

Wir haben sehr lange gebraucht, um die richtige Reitschule zu finden. In der ersten ging es so weit, dass ich als frustriertes, kleines Mädchen mit der Gerte den Reitlehrer „geschlagen“ habe, weil er die ganze Stunde nur mit den Stallladys geflirtet hat.

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lisa müller 26. Oktober 2018 um 16:54

Wie ist die Adresse von dem Hof?
Ich will da gern ma hin

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Alicia jkb 10. März 2020 um 23:43

Hier : Warbergstraße 35, 82487 Oberammergau

Ich wohne in dem Ort und war dort auch schon! Sehr nette Leute und tolle Pferde! 😊👍🏻

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Lissyyy 27. Oktober 2018 um 22:55

Das Gelände ist ja traumhaft 🙂

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Janina Thaler 5. Dezember 2018 um 16:47

Endlich mal ein Positiver Kommentar 🙂 Pferde-Leute sind immer gleich so schnell am meckern, das nervt echt

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Lissyyy 5. Dezember 2018 um 17:11

Nur rummeckern ist mir zu stressig und das Gelände sieht echt traumhaft aus, im Vergleich zu unseren ganzen Schotterwegen hier 😅

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sharifalein 27. Oktober 2018 um 23:24

Mein Gott bei den vielen Reitlehrern hier dürfte es solche Zustände wie dieses Jahr auf der CHIO ja überhaupt nicht geben??? Wie kommt DAS denn???

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Summer Time 29. Oktober 2018 um 15:11

Hier wird sich ja untereinander nichts gegönnt, niemand hat ja Ahnung , und Neid wo man hinschaut. Mich gruselt es vor der Reiterszene . Alle sind schon schlau geboren . Da will ich mich am liebsten mit Pferd im Wald verstecken und nie wieder gefunden werden .

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happy animals 30. Oktober 2018 um 11:50

Denke ich mir auch manchmal…

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Andreas Raemy 3. November 2018 um 00:14

Kein Wunde, dass hier viele selbst nach 12 Jahren nicht reiten können…
Zuerst 5 Jahre misten und Pferdeputzen. Dann 2 Jahre in der Halle gerade aus im Schritt, dann 3 Jahre Volten und Trab und schlussendlich der Galopp. Aber sicher kein Ausritt in der Natur, das wäre Tierquälerei

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Maira 12. Dezember 2018 um 20:20

@Andreas Raemy was ich schon gehört hab ist, dass Leute 3 Jahre oder länger an der longe unterricht bekommen. Da kann ich nur sagen dass ichs gut hatte. Ich war einmal an der Longe und das wars. Danach Gelände und Halle und fertig. So habe ich wirklich schnell Reiten gelernt. Ich muss sagen nach etwa einem Jahr war ich schon echt gut dabei!

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Alex-andra 29. Oktober 2018 um 19:33

Die „Kritik“ finde ich auch etwas überzogen. Die meisten Gauchos in Südamerika sitzen so auf ihren Pferden. Bei einem Arbeitstag von 8-10 Stunden auf dem Pferd würde jeder, noch so gut sitzender Dressurreiter, ebenso in die „bequem Haltung“ umschwenken. Und wer meint diese gehen ja eh nicht gut mit ihrem Tier um, weit gefehlt. Deren Existenz hängt von ihrem Pferd ab. Es gibt überall Schwarze Schafe in der Reiterei. Am schlimmsten sind allerdings die jenigen, die nicht mal einen winzigen Blick über den Tellerrand werfen, die an ihrer eigenen Unfehlbarkeit festhalten und andere an den Pranger stellen oder gar „züchtigen“ wollen.

Wundert mich, dass noch keiner bemängelt hat, dass die auf Asphalt traben/ galoppieren😂 oder ich hab’s überlesen.

Den Beitrag an sich fand ich ganz nett gemacht.

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happy animals 30. Oktober 2018 um 11:49

Du hast absolut Recht!

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DieGinny 30. Oktober 2018 um 14:36

Ohje. Die Kommentare hier sind teilweise echt unter aller Würde. Was spricht denn dagegen, seine ersten Reitstunden im (äußerst ruhigen) Gelände zu absolvieren, wenn man ein zuverlässiges Pferd, einen guten Handpferdführer, und einen Reitlehrer dabei hat? Die graden Strecken machen es viel einfacher für Pferd und Reiter sich auszubalancieren, als in einer Halle auf einem kleinen Zirkel rumzueiern, wo womöglich noch zig Privatreiter um einen herum reiten.
Lernen tut man hier im Gelände genauso wie an der Longe.
Ich kenne keinen Reitanfänger, der gleich beim ersten Versuch völlig im Takt, losgelassen und gleichmäßig leichttraben konnte. Und sind wir mal ehrlich, wir sahen bei unseren ersten Reitstunden alle scheiße aus, egal ob in der Halle an der Longe, oder im Gelände.

Der Herr in dem Beitrag hat mehrfach betont, dass es das Ziel ist, nach diesen 5 Tagen auf einem gallopierenden Pferd sitzen zu können, ohne sich dabei zu fürchten. Nicht mehr und nicht weniger. Keiner hat dort Olympiaambitionen geäußert.
Ich glaube das größte Problem ist hier die Definition von „reiten können“. Manche sagen man kann reiten, wenn man das Pferd in die gewünschte Richtung in gewünschter Gangart lenken kann (was hier durchaus der Fall war).
Manche sagen man kann Reiten, wenn man auf dem Pferd sitzen kann ohne es zu stören, und manche sagen man kann reiten, wenn man sein Pferd selbstständig sinnvoll und erhaltend reiten, fördern und fordern kann.

Ich finde besonders den Ansatz gut, dass man das Pferd direkt als Wegbegleiter, nicht als Sportgerät kennen lernt. Die Kommunikation mit dem Pferd wird direkt von Anfang an als ein Bestandteil im Umgang mit den Tieren gesehen. Auch die Gebisslosen Zäumungen sind ein Pluspunkt, ein Gebiss gehört nämlich nie in die Hände eines Anfängers. In vielen „normalen“ Reitschulen werden Themen wie fairer Umgang mit dem Tier totgeschwiegen, das Pferd wird nur zum reiten benutzt, das wissen der Reitschüler geht oft nicht darüber hinaus, dass man einen Sattel zum reiten braucht. Man hört auch leider immernoch Dinge wie „Zieh dem einen auf den Zahn!“ „Hau da doch mal richtig drauf!“ wenn etwas nicht sofort funktioniert.

Ich weiß auch nicht, was manche Leute hier von Wanderreitpferden erwarten. Natürlich sind das keine Hochgezüchteten, mit Muskeln bepackten Dressurcracks. Ich sehe hier ein paar ganz normale Freizeitpferde, die entspannt in einer losen natürlichen Selbsthaltung laufen – was die meisten Pferde übrigens von alleine machen, wenn man sie denn lässt und sie nicht großartig stört.

Die Pferde scheinen sich wohlzufühlen, der Reitschüler hat was gelernt, es ist absolut nichts schlimmes passiert, und trotzdem zerreißen sich alle die Mäuler, ganz großes Kino.

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Otto Mops/Pierre Aillaud 15. Dezember 2018 um 14:06

An DieGinny
Vollkommen richtig getroffen dein Kommentar. Hochachtung.
Ich bin selber als Trainer im Dressur u. Springsport tätig und
wäre froh wenn bei der
Basisarbeit für Reitanfänger Crashkurse angeboten und auch genutzt würden. So könnte man
viel mehr vom Umgang,
vom Partner Pferd, von
der Bewegung auf dem
Pferd, von Balance und
Rhythmus, von den einzelnen Gangarten, der Geschwindigkeit und dem Gefühl der evtl. aufkommenden Angst erfahren.
Ausserdem könnte man
sich dann eher ein Bild vom Reitsport machen
und die Entscheidung, sich auf diesen sehr langen Weg zu machen,
ganz anders beurteilen.

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Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:10

Ja, weil du nicht weisst, wierum man auf ein Pferd steigt!

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Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:15

Du bist einfach nur einfältig 😎

Antworten

Doreen Hesterberg 13. Juni 2020 um 17:19

@Otto Mops/Pierre Aillaud Na OTTO, dann schauen wir mal! 🤔

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Alexsandra_67 15. Juni 2020 um 13:50

@Doreen Hesterberg Haha es gibt schon dumme Leute. Hier sieht man jemanden der wahrscheinlich noch nicht mal richtig mit einem Gebiss umgehn kann. Die Kommentare hier waren vollkommen ok und es ist ja ok wen man eine andere Meinung hat aber man muss nicht unverschämt werden.

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Iva Gredler 2. November 2018 um 21:11

Das Video vermittelt keineswegs ein falsches Bild.Bei reiten geht es nicht darum wie man sauber die Hufschlagfiguren macht sondern dass man sich sicher im Sattel fühlt.Hab es Jahrelang in einem Schulstall probiert ohne Erfolg.Bin als Erwachsene wieder eingestiegen,beim ausreiten,fühle mich jetzt sicher und selbstbewusster als damals.Westernpferde sind zudem anders ausgebildet als die Dressurpferde,da muss man nicht ständig Signale geben.Hab in den letzten Monaten mehr als die ganzen Jahre als Jugendliche gelernt.

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Yo-Yo-Yoshi 15. November 2018 um 20:32

Nicht ganz sicher fühlen ist ein wichtiger Faktor aber das Ziel eines jeden guten Reiters sollte sein, das Pferd gesund zu erhalten und das auch beim reiten und da spielt die reitweise keine Rolle, die einen fühlen sich beim westernreiten super und andere beim englishreiten, es gibt bei beiden reitweise Fehler ein dressurreiterin sollte auch einmal darauf hinarbeiten dass Pferd ohne Druck rückwärts zurichten, und viele westernreiten sollten schauen dass die Hinterhand des Pferdes auch mal mitkommt und nicht verloren hinten dranhängt. Nicht bei allen aber bei vielen westernreiten ist mir aufgefallen dass ihre Pferde bergab laufen obwohl es besser wäre wenn das Pferd vorne hochkommt damit die Hinterhand untertreten kann und sich somit der Rücken hebt und arbeitet. Und dressurreiterin könnte es nicht schaden ohne kürzen zügeln und rein mit Gewicht das Pferd zu reiten. Beide Seiten sind nicht perfekt aber man könnte sie in gewisser Weise miteinander kombinieren

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Jamy Immer 8. November 2018 um 22:11

Besser als die übliche Art reiten zu lernen auf angestumpften Schulpferden die eine Abteilungsstunde nach der anderen in der Halle absolvieren müssen und sonst in der Box rum stehen müssen.

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Lucky #Love 13. August 2019 um 15:12

Bei uns ist das nicht so! Das ist ein Vorurteil

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IrreMarie 26. November 2019 um 21:14

Da ist leider bei meinem Reitstall so😶

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love pets forever 11. März 2020 um 20:59

In dem Stall wo ich reite können die Pferde den ganzen Tag raus und laufen auch nur 2 Reitstunden und das auch nicht jeden Tag,außerdem reiten die älteren kaum noch in der Abteilung.

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hallo haha 11. April 2020 um 13:26

@IrreMarie bei meinem auch ich wechsele bald

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Silvia Liers 12. April 2020 um 10:08

Naja mit reiten hat das noch nichts zu tun. Aber er lernt erstmal die Bewegungen kennen und sich etwas im Sattel zu halten. Echte Reiter sind die Physiotherapeuten ihrer Pferde. Das sind natürlich die Wenigsten. Deshalb wird ja auch behauptet 10 Prozent reiten, der Rest lässt sich tragen. Die Pferde von Wanderreitstationen sind es ja auch gewohnt, das ständig wechselnde Leute mit unterschiedlichen Können im Sattel sitzen. Das sind ja auch ausgesuchte Charaktere und Rassen. Hier wird nicht das Reiten vermittelt, sondern der Freizeittourismus.

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Janina Thaler 5. Dezember 2018 um 16:52

So viele meckernde „Barn-Witches“ in den Kommentaren. Es gibt wirklich schlimmere Dinge in der Pferdewelt über die ihr euch auslassen könntet als dieses Video 😂
Und „Yayy“ für die Sidepulls!

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Isi Ponyzwillinge 6. Dezember 2018 um 17:49

Nette Leute, nette zufriedene Pferdchen, tolles Gelände…. super Konzept um einen Einstieg ins Reiten zugekommen! Näher am Pferd geht nicht….. besser, als alle Reitschulen, die mir begegnet sind… alle, die hier meckern: gönnt Euern Pferden mal diese Bewegung in der Natur!! Denn genau dort gehören Eure Lieblinge hin! Woha……easy!!

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da fack dey doin ova dere? 6. Dezember 2018 um 18:43

Ich zitiere den Anfang: „…dass ich in fünf Tagen sicher im Sattel sitzen kann. Also Schritt, Trab und Galopp“. Nie wird gesagt, dass er jetzt in fünf Tagen ne M- Dressur reiten kann, bei einem Barrel- Racing teilnehmen oder bei einem Springen starten kann😂😂Nur, dass er aufm Pferd sitzen kann ohne zu fliegen. Also bitte, benehmt euch ein bisschen.

Und an der Stelle will ich auch nochmal den Umgang mit den Pferden loben. Von allen Personen im Video

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Nordlicht H. 15. Juni 2020 um 12:28

Da fack dey…. Keiner der Kritiker des Video-Titel hat hier irgendwie kundgetan, in 5 Tagen müsste man Dressurniveau M reiten können. Diese Unterstellung ist frei erfunden und dient wohl eher als Totschlag Argument, Kritiker durch unredliche Motive als unglaubhaft hinzustellen.
Völlig illusorisch ist auch Dein Reitziel in 5 Tagen sicher im Sattel zu sitzen: Dazu müsstest Du das an sich unmögliche in 5 Tagen Lernen „ausbalanciert, elastisch und losgelassen“ im Sattel zu sitzen. Dass zu Können bedarf es einer wesentlich längeren Trainingszeit als 5 Tage.

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da fack dey doin ova dere? 15. Juni 2020 um 12:34

Nordlicht H. Es regen sich hier einige Leute auf, dass man nach fünf Tagen nicht reiten kann, obwohl das auch nie behauptet wird. Nach fünf Tagen zweimal reiten, also 10 Reitstunden, sollte man sicher im Sattel sitzen können. Sicher im Sattel zu sein hat noch nichts mit losgelassen, elastisch und ausbalanciert zu tun, sondern heißt einfach, dass es dich beim Antraben nicht sofort in den Dreck haut. Mir ist schon klar, dass ihr alle gerne auf Klugscheißer macht und euch wichtig tut, aber schaut euch doch die Videos, unter denen ihr euch aufplustert, erstmal an.

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Nordlicht H. 15. Juni 2020 um 13:16

@da fack dey doin ova dere? Du scheinst an dem Phänomen der kognitiven Dissonanz zu leiden. Im Vorspann zum Video Titel steht klar und deutlich der Satz zu lesen: „Reiten lernen in nur 5Tagen-kann man im Allgäu „. Glaubhaftigkeit wirkt anders. Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und strampeln wie ein Weltmeister. Es wurde behauptet! Das wird auch nicht dadurch besser durch Deine Publikums-Beschimpfungen „Klugscheisser“, einfach unterirdisch diese Beleidigung. Du bist der problematische Wichtigtuer, der sich beim Thema Reiten völlig überfordert und unglaubhaft gemacht hat.

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Katharina Rost 6. Dezember 2018 um 23:13

Ich finde das Konzept gut, besser als wochenlang Abteilungsführzügelgekreisel. Männer machen sich irgendwie weniger nen Kopf sondern machen einfach. Hab mich schon immer gefragt wo die ganzen Männer trainieren die dann aufm Tunier auftauchen. Bei mir im Reitstall hab ich nie Jungs gesehen, leider. War nur Weibergezicke…

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Sightless Horseman 14. Juni 2019 um 09:22

Können wir mal die Ostwind Fraktion hier rauswerfen und uns ordentlich unterhalten?

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Beta Geli 8. Juli 2020 um 20:22

Herrlich 🤣

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Birgit Palka 6. August 2019 um 14:48

Ganz nette und sympathisch doku. Hat mir sehr gut gefallen!!!😃

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Alexander Nitsche 9. August 2019 um 22:14

Entspannte Pferde , weit weg von Rollkur und sonstigen unnatürlichen vom Menschen gewollten gehampelt auch Dressur genannt.
Schöner Beitrag

Antworten

La vie en Rose 18. August 2019 um 20:41

Ja es ist ein sehr schöner Beitrag aber ganz ehrlich beim Reitsport ist nichts mehr wirklich natürlich wenn es natürlich sein soll müssten wir alle pferde frei lassen was zu nichts führt also würde ich jetzt nicht sagen das nur Dressur reiten unnatürlich ist ich meine um Tonnen rennen ist jetzt nicht sehr natürlich (barrelracing) trotzdem reite ich selber und finde den Umgang mit den Pferden in diesem Beitrag sehr schön

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Silver May 25. August 2019 um 14:49

Dressur wird übrigens von natürlichem Verhalten abgeleitet. Aber Kopf hoch

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Chay Umbreon 6. Januar 2021 um 18:42

Stimmt, weil jeder der sein Pferd mit Dressur gymnastizieren will auch Rollkur nutzt 😅 kannste dir nicht ausdenken…

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Natural Girl 11. August 2019 um 12:23

5:30 :Das Pferd im Hintergrund hat doch nicht gewiehert! Es hat gegähnt!🤦🏼‍♀️😂

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