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Ja, tote Fische können als Dünger für Pflanzen verwendet werden. Sie enthalten viele Nährstoffe, die für das Pflanzenwachstum förderlich sind.
Fischreste, wie z.B. Innereien oder Fischgräten, sind reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium, die Hauptnährstoffe, die Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen. Diese können entweder direkt in den Boden eingearbeitet oder zu Kompost hinzugefügt werden… Die Pflanzen profitieren später voll von den toten fischen
Also ich möchte keinen toten Fisch als Dünger verwenden, wenn ich nicht weiß, an was er gestorben ist. Kann mir nicht vorstellen, dass hier in diesem Bach alle Fische gesund sind. Dann schon lieber raus fischen (nicht von Privatpersonen wohlgemerkt) untersuchen und geeignete Plätze für diese armen Fische finden. Außerdem ist es sicher nicht angenehm, wenn die Pumpen wieder abgestellt werden, vielleicht ersticken zu müssen. Die armen Tiere!
Mich wundert es nicht, dass es da noch Garnelen gibt. Sie kommen mit niedrigen Temperaturen gut klar und können auch locker bei milderen Winter überleben. Meine ausselektierten Neocaridinas leben in ein 80er Becken auf’m Balkon.
Sascha, also ich vermute ganz stark das hier wieder Fische neu ausgesetzt wurden. Den Verdacht hatte ich aber auch schon in Deinem vorigen Video, wo Du noch weiter oben beim Mosiskanal gefilmt hast. Zu den Kameras, schwer zu sagen, weil ihr beide an verschiedenen Spots gefilmt habt. Aber mein erster Eindruck war schon, dass die Olympus besser fokussiert hat und die Bilder irgendwie klarer waren.
Wenn man so bei der 18. Minute genau schaut sind deutlich mehrere Garnelen zu erkennen sieht man anhand des Körperbaues sehr gut mehrmals an einem Ort die gleiche Form kann nur Garnele sein
für dererelei dunkle Gewässer schonmal über Zusatzbeleuchtung nachgedacht, wäre sehr gut für die Bildqualität – gibt 70g leichte IP68 MiniLEDs mit eingebautem Akku – evtl. auf die Drohne, wenn die das schafft? Oder SonyFP- / V-Mount Akku betriebene Video LED Leuchten zur Aufhellung vom Ufer her?
Kommentare
@SaschaHoyer 27. Juli 2025 um 09:39
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@Jankruse552 27. Juli 2025 um 09:54
könnte Neon-Blauauge – Pseudomugil sp. red neon
@NaturgartenEuring 27. Juli 2025 um 09:56
alle fische scheinen nicht zu sterben. oder werden da jedes jahr tausende fische ausgesetzt? viele scheinen den winter zu überleben.
@TheTascha2007 27. Juli 2025 um 10:57
Es genügen doch auch schon einige wenige ausgesetzte Tiere. Mollys, Platys und Guppys vermehren sich ja bekanntlich rasant.
@Ebi-iu2bn 27. Juli 2025 um 11:17
Hauptsache es gibt das nächste „Skandal“-Video, um möglichst viele Klicks zu generieren.
@TheTascha2007 27. Juli 2025 um 11:44
@@Ebi-iu2bn Musst es dir ja nicht ansehen! Ich bin froh, dass Sascha aufzeigt, wie manche Doofe achtlos mit Tier und Natur umgehen …
@endocowboykohrermedicaleng9355 27. Juli 2025 um 13:28
Ja, schöne Videos! Aber ein bisschen weniger Skandal und Drama würde der Sache gut tun.
@AndroiderMond 27. Juli 2025 um 10:02
Ja, tote Fische können als Dünger für Pflanzen verwendet werden. Sie enthalten viele Nährstoffe, die für das Pflanzenwachstum förderlich sind.
Fischreste, wie z.B. Innereien oder Fischgräten, sind reich an Stickstoff, Phosphor und Kalium, die Hauptnährstoffe, die Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigen. Diese können entweder direkt in den Boden eingearbeitet oder zu Kompost hinzugefügt werden… Die Pflanzen profitieren später voll von den toten fischen
@TheTascha2007 27. Juli 2025 um 10:44
Also ich möchte keinen toten Fisch als Dünger verwenden, wenn ich nicht weiß, an was er gestorben ist. Kann mir nicht vorstellen, dass hier in diesem Bach alle Fische gesund sind. Dann schon lieber raus fischen (nicht von Privatpersonen wohlgemerkt) untersuchen und geeignete Plätze für diese armen Fische finden. Außerdem ist es sicher nicht angenehm, wenn die Pumpen wieder abgestellt werden, vielleicht ersticken zu müssen. Die armen Tiere!
@christiankloenne7365 27. Juli 2025 um 10:12
Bei ca 14 min sieht man kurz einen großen roten Procambarus clarkii in der Uferwand sitzen.
@Jankruse552 27. Juli 2025 um 10:34
nein da ist wie auch im video erzählt wird nichts zuerkennen
@renategrosch9091 27. Juli 2025 um 10:42
Vielleicht überlebt ja irgendwas immer. Krass was da rumschwimmt . Lg
@Jankruse552 27. Juli 2025 um 10:14
die hellen sind keine Moll,s , Platy Dalmatiner
@godspell7239 27. Juli 2025 um 10:29
Mich wundert es nicht, dass es da noch Garnelen gibt. Sie kommen mit niedrigen Temperaturen gut klar und können auch locker bei milderen Winter überleben. Meine ausselektierten Neocaridinas leben in ein 80er Becken auf’m Balkon.
@renategrosch9091 27. Juli 2025 um 10:44
Bestimmt wieder ein Aquarium aufgelöst. Und ausgesetzt. Lg
@andreschluter2418 27. Juli 2025 um 11:52
Hallo Sascha die Steine sehen aus wie süswasserschwamm
Der dort durch einen hohen Silizium gehalt solche Strukturen baut sehr cool eventuell spongilla
@Timmy_W. 27. Juli 2025 um 12:05
Sascha, also ich vermute ganz stark das hier wieder Fische neu ausgesetzt wurden. Den Verdacht hatte ich aber auch schon in Deinem vorigen Video, wo Du noch weiter oben beim Mosiskanal gefilmt hast. Zu den Kameras, schwer zu sagen, weil ihr beide an verschiedenen Spots gefilmt habt. Aber mein erster Eindruck war schon, dass die Olympus besser fokussiert hat und die Bilder irgendwie klarer waren.
@Tim_die_Kaffeemaschine 27. Juli 2025 um 12:57
Ich wäre auch dafür so viel wie möglich raus holen aber die frage dann ist halt wieder wo hin
@jensusche5749 27. Juli 2025 um 13:25
Eventuell ein Kupfersalmler oder eine Bärblingart
@sebastianscholtke7194 27. Juli 2025 um 14:06
Wenn man so bei der 18. Minute genau schaut sind deutlich mehrere Garnelen zu erkennen sieht man anhand des Körperbaues sehr gut mehrmals an einem Ort die gleiche Form kann nur Garnele sein
@sebastianscholtke7194 27. Juli 2025 um 14:08
Besonders am unteren Bildrand zu sehen
@Martini-k4q 27. Juli 2025 um 14:43
Könnte auch eine Bitterlingsbarbe sein
@Beutelwolf_1987 27. Juli 2025 um 15:19
Du hättest ein Stück von den verkrusteten Holz hoch holen können um es genauer zu untersuchen.
@SaschaHoyer 27. Juli 2025 um 15:21
Video zu Ende geschaut? 😉
@se5908 27. Juli 2025 um 15:35
für dererelei dunkle Gewässer schonmal über Zusatzbeleuchtung nachgedacht, wäre sehr gut für die Bildqualität – gibt 70g leichte IP68 MiniLEDs mit eingebautem Akku – evtl. auf die Drohne, wenn die das schafft? Oder SonyFP- / V-Mount Akku betriebene Video LED Leuchten zur Aufhellung vom Ufer her?