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Kommentare

@petp3053 8. Juni 2026 um 14:02

Es stimmt nicht, dass der Kater auf Geld reduziert wird. Es muss aufgeklärt werden, das ist die Verantwortung der Tierärzte! Und die 19 T€ können die Besitzer ins absolute Elend stürzen, es wird nicht verknüpft!

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@karabennemsi6871 8. Juni 2026 um 17:53

Aufgeklärt wurde das Halterehepaar. Das Dilemma bleibt. Wer sagt nein bei der Versorgung des geliebten Tieres.
Aus dem Abstand hätte ich auch gesagt, dass die Behandlung vermutlich das Leiden verlängert.
Der eigentliche Punkt ist aber, dass hier Konzerne die Tierkliniken zur Profitcentern machen. Das wird zu Recht angeklagt und die neue Gebührenordnung gibt ihnen die Mittel dazu in die Hand.

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@ariellesommer7303 24. Juni 2026 um 18:13

So sehe ich das auch. Ein Tier sollte kein Luxus sein. Ich hätte keine Möglichkeit so viel Geld für die Behandlung meines Hundes zu bezahlen. Und ich glaube, ich stehe damit nicht allein. Menschen mit wenig Einkommen müssen unter Umständen ihre Tiere ins Tierheim geben, weil sie die Behandlungen nicht mehr zahlen können. Natürlich sollten die Tierärzte auch gerecht entlohnt werden, aber die Entwicklung geht in eine andere Richtung. Konzerne wie Mars kaufen Tierkliniken auf und können dann die Preise nehmen die sie wollen. GOT klar, aber den Satz bestimmen sie selbst. Wenn sie den zwei drei oder noch höheren Satz nehmen, können Tierhalter bald nur noch davon träumen, ein Tier zu haben. Das ist nicht OK. Ein Arzt sollte sich darum kümmern, dass Mensch und Tier gesund sind ohne dass man in den finanziellen Ruin getrieben wird.

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@YunaMoon_93 8. Juni 2026 um 14:08

Als jemand der ebenfalls über Monate unendlich viel Geld in die Versorgung meines Katers gesteckt hat und er am Ende trotzdem total schrecklich und elendig gestorben ist, kann ich die Wut total nachvollziehen. Die Ärzte haben bereits viel früher sehen können das es keine Rettung mehr gibt, sie hätten es ganz klar sagen und so meinem Kater auch viel Leid ersparen können. Es wird gerne das Leid der Menschen ausgenutzt, die sich für ihre geliebten Tiere auch in Schulden stürzen. Natürlich macht das nicht jeder, manchmal ist es einfach schreckliches Pech, aber es machen dennoch schon auffällig viele! Und ich finde 19 Tausend ist eine heftige Summe! Die müssen ja für Jahre nun die ganzen Schulden aufgehäuft haben und dadurch auch immer wieder daran erinnert werden, das ihr Schatz dennoch gestorben ist! Finde ich ganz schrecklich!

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@brlog6758 9. Juni 2026 um 00:24

Gottseidank haben wir alle die gleichen Gedanken!! Ich denke auch, dass unsere Liebe zum Tier und das Leid des Tieres hier mies ausgenutzt wird. Wir sind nicht blöd.

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@emmaorlich7427 8. Juni 2026 um 14:28

Der Kater war dem Tode geweiht. Er hatte Leukämie überlebt und litt unter Niereninsuffizienz. Die Ärzte in der Klinik taten aber scheinbar so, als sei das Tier nur ein wenig erkältet, anstatt totkrank.
Sie hätten ehrlich sein müssen und den Besitzern nicht wilde Versprechungen machen, die nicht haltbar waren.

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@youtubenutzer7521 8. Juni 2026 um 20:32

Die Besitzer haben ihre Katze sehr geliebt. In so einem Moment können viele nicht mehr klar denken und stimmen jeder Behandlung zu, wenn der Tierarzt zum eigenen finanziellen Vorteil nicht darauf hinweist, wenn man ein Tier nicht mehr (mit Chancen auf Besserung/Heilung) behandeln kann.

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@irmironagel189 15. Juli 2026 um 17:27

​@youtubenutzer7521Das stimmt. Da die Leute in einer solchen Situation nicht mehr klar denken können, können sie auch gar nicht mehr zuhören. Der Punkt, dass die Therapie nur aufschiebend und nicht heilend ist, ein Fortschreiten der Krankheit und evt. Nichtüberleben mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit gegeben sind, wird in einem Aufklärungsgespräch immer gesagt. In der Stresssituationen hören die Patientenbesitzer das nicht, das kann man ihnen auch nicht vorwerfen. Viele Leute brechen da zusammen und sagen dann Bitte Fau Doktor tun Sie ALLES, um das Tier zu retten. KOSTEN egal. Die haben in dem Moment keine Vorstellung, was für Kosten da zusammenkommen. Sie können da nicht mehr hören und wollen von Tod und Euthanasie nichts wissen. Bin selber Tierarzt btw.

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@anjap9935 8. Juni 2026 um 14:30

Ich habe die Erfahrung gemacht das es Tierärzte und vor allem Kliniken gibt die statt korrekt aufzuklären wie die echten Chancen bei der Behandlung und dann auch gffls. Der voraussichtliche Leidensweg nach der OP ist, lieber erstmal alles auffahren und abkassieren und nachher kommt dann für die „Tiereltern* das Böse Erwachen, ich habe oft erlebt das vorherige korrekte Aufklärung andere Entscheidungen und deutlich weniger Kosten und Tierleid zur Folge gehabt hätte.

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@binel4486 8. Juni 2026 um 18:41

Kann ich bestätigen auch schon erlebt das mit nicht transparent mitgeteilt wurde was alles bei einem stationären Aufenthalt gemacht wird.

Ganz schlimm fand ich es als ich mit einer schon blau angelaufenen Hündin in eine Klinik kam und erst einmal alles bürokratische machen musste. Unterschreiben das ich die Kosten übernehme usw bevor überhaupt jemand sich das Tier näher angeschaut hat. Den Hund wenigstens direkt in die Sauerstoffbox packen sollte doch echt möglich sein.

Das hat mich echt richtig geärgert.

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@KylieDementia 8. Juni 2026 um 14:58

Es ging eher darum, dass der Kater schon vorher schwer krank war und kaum Heilungschancen gab, die Ärzte das aber nicht kommunizierten und einfach weiter behandelten, bis die Besitzer Ihn abholten und er dann verstarb…

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@Dera2006 8. Juni 2026 um 16:10

In der Doku wurden die Kosten für den Kater vor dem Hintergrund moniert, dass die Besitzer das Gefühl hatten, nicht über seinen tatsächlichen Zustand aufgeklärt worden zu sein. Sie haben ihn im Zeitraum der Behandlung nie zu Gesicht bekommen, konnten also nicht selbst einschätzen, inwieweit sie diese Behandlung für ihn überhaupt noch möchten. Das war der Kritikpunkt. Sie fühlten sich einfach über den Tisch gezogen.

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@emmaorlich7427 8. Juni 2026 um 17:18

Seien wir ehrlich: Ich hätte mich fürchterlich aufgeregt und auf den Tisch geklopft! Ich habe das Recht meinen Kater zu sehen! Das ist ein Familienmitglied, da darf ich selbst auf die Intensivstation und meine Verwandten besuchen! Für mich war das Vortäuschen von Tatsachen, die gar nicht gegeben waren. Ich hätte den Leuten vermutlich eher ins Gesicht gespuckt, als die Rechnung zu bezahlen.

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@CattieDe 9. Juni 2026 um 19:17

Richtig! Ich möchte auch alle weiteren Vorgehensweisen mit meinem TA besprechen und für mein Tier entscheiden – nicht, ihm noch mehr leid zufügen, damit verdient wird. Ein nicht abwegiger Gedanke seit des Aufkaufens der Kliniken um Profit zu erwirtschaften. Dies Gefühl hatten die Besitzer, völlig verständlich 😢

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@Dera2006 9. Juni 2026 um 21:03

​@CattieDe Mein Neffe ist Jungtierarzt. Er meint, dass ihnen sehr wohl gesagt wird, dass sie immer ein bildgebendes Verfahren und eine Blutuntersuchung empfehlen sollen.

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@CattieDe 9. Juni 2026 um 21:28

@Dera2006 So soll es sein. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass dieses besagte Paar dreiste Lügen verbreitet.
Ich persönlich muss weit fahren zu einer Tierklinik, die noch nicht von einer Kette aufgekauft wurde. Nur dort habe ich noch Vertrauen zu den Ärzten und Ärztinnen.

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@anon_D18 8. Juni 2026 um 16:19

Schön drum rum geredet ob die aktuellen Preise gerechtfertigt sind und ob nicht Untersuchungen gemacht werden die nicht nötig sind nur um noch mehr Geld zu verdienen…

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@brlog6758 9. Juni 2026 um 00:26

Genau!!!

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@emmaorlich7427 8. Juni 2026 um 17:26

Die GOT hilft mir im Vorfeld durchzurechnen, was auf mich zukommt. Zumindest grob.
Meine Katze hatte Leukämie. Das zeigte sich aber erst nach einer riesigen OP am Innenohr. Völlig vereitert und heilte nicht.
Anstatt die Fäden zu ziehen, hat die Tierärztin sie einfach erlöst. Sie konnte eh kaum fressen mit diesem Eiterberg im Hals. Eine Chemo hätte sie vermutlich eh nicht geschafft.
Es war kurz und tat sehr weh, aber es war besser so. Ich bin trotzdem wütend, dass ich ihr diese OP noch zugemutet habe. Ich hätte die Leukämie früher bemerken müssen und sie direkt erlösen.

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@Rhobyn 8. Juni 2026 um 17:33

Kleine Korrektur:
Im der Humanmedizin sind die EBM (GKV) und GOÄ (PKV) beide für die ambulante Versorgung frei und für alle einsehbar.

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@stefsch7539 16. Juli 2026 um 16:23

Die Fallpauschaleb gibt es in der Humanmedizin nicht mehr

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@karbolmaeuschen 8. Juni 2026 um 17:48

Ich bin mit der GOT nicht einverstanden. Bin Pferdehalterin und vorher waren Pferde Nutztiere. Demnach günstiger. Nun sind es Haustiere. Ich kann aber mit meinem Pferd nicht einfach auf den Parkplatz der Tierarztpraxis kommen, weil es dort weder einen Anbinder noch eine Stallgasse gibt. Wo ein Pferd Effekt behandelt werden kann. Aber ein Pferd, welches sich gegen die tierärztliche Behandlung wehrt ist auf einem Parkplatz mit Autos von Katzen und Hundehaltern einfach nicht sinnvoll.

Und so zahle ich nun nach der neuen GOT den Preis, den ein Hausbesuch eines Haustieres kostet.

Zwar gab es von Pferdehaltern Kritik noch vor der Veröffentlichung der GOT wegen genau diesem Fakt. Die Herausgeber haben sogar eingeräumt es übersehen zu haben, dass ein Pferd als Nutztier eingestuft ist, meinten aber das nachträglich nicht mehr rückgängig machen zu können. Die GOT wäre ja schon im Druck.

Danke für nichts!!!

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@beepbeepimasheep7347 9. Juni 2026 um 09:14

Letztendlich ist es aber ein Hausbesuch, der Tierarzt hat Fahrtkosten, muss allen seinen Kram mitnehmen, kann dadurch ggf weniger Patienten behandeln. In der Hinsicht finde ich es definitiv fair. Man kann natürlich mit einem Pferd nicht so einfach irgendwo hin fahren, wie mit einem Hund aber die Möglichkeit gibt es trotzdem. Es müsste halt berücksichtigt werden, wenn zb an einem Hof mehrere Pferde behandelt werden oder, dass man eben nicht so leicht mit einem Pferd in die Klinik fahren kann.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass due gleiche Untersuchung bei meinem Hund teurer ist als bei meinem Pferd. Das ergibt einfach keinen Sinn

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@karabennemsi6871 8. Juni 2026 um 18:01

Sorry aber bei diesem Video muss ich Fragen, ob Du die Doku gesehen und verstanden hast. Da wurde manches kritisiert, aber nicht die kleinen Tierärzte. Wenn Du für die sprichst passt das Video nicht.
Bleibt die Variante, dass Du im Auftrag der kritisierten Klinikkonzerne agierst. Die würden nach meiner Meinung zu Recht angeprangert und bei dem Kater war es die Klinik, die die Besitzer abgezogen und falsch informiert hat.
Also: auf welcher Seite stehst Du?

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@binel4486 8. Juni 2026 um 18:38

Die Realität ist leider das es für viele einfach eine Grenze gibt. Nicht jeder kann sich eine Behandlung von 19.000€ leisten.
Wichtig ist das transparent über eventuelle Kosten aufgeklärt wird damit Besitzer entscheiden können.

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@youtubenutzer7521 8. Juni 2026 um 23:38

Der Videoersteller tut so, als könnte jeder spontan 19000€ aus der Portokasse finanzieren. Die Leute müssen sich aus dem Wasserhahn ernähren, sollen aber den Milliardengewinn für Manager und CEOs willfährig bezahlen?!

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@SeverusSnape-c6u 8. Juni 2026 um 20:55

Habe gerade zum erstenmal ever auf „mag ich nicht“ geklickt – und das bei einem Kanal, den ich abonniert habe 🙁
Du hast den Bericht wirklich entweder gar nicht, oder nur so nebenher im Schnelldurchlauf geschaut und nicht verstanden, worum es geht.
Ein unheilbar krankes Tier wurde in dieser Tierklinik (für 19tausend € eben) so lange wie möglich am Leben gehalten und dadurch dem armen Tier und seinen Menschen großes und eben unnötiges Leid zugefügt.

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@JuliaW-r2n 29. Juni 2026 um 14:37

Geht mir genauso.
Ich frage mich, ob Karim die Doku wirklich nicht gesehen und sich einfach ein Script mit ChatGPT erstellt hat oder ob er absichtlich und bewusst die Doku falsch wiedergibt und als Vorwand nimmt steigende Kosten zu legitimieren.
Dazu die Werbung für die Tierkrankenversicherung am Ende, ohne darauf hinzuweisen, dass man jederzeit gekündigt werden kann, rassetypische Erkrankungen in der Regel nicht abgedeckt werden und erwachsene Tiere häufig gar nicht erst veraichert werden können.

Alles in Allem ein sehr schlechter Beigeschmack. Ich bin enttäuscht!

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@tanjaw1804 8. Juni 2026 um 22:15

Sorry aber dieses Video von Ihnen finde ich völlig deplatziert. Völlig an der Realität und den Problemen der Tiereltern vorbei !!

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@sivcam 9. Juni 2026 um 06:23

Ein Problem sehe ich auch darin, dass Besitzer zum Teil gezwungen werden Behandlungen zu dulden und zu bezahlen, weil ein Erlösen des Tieres nicht den Tierschutz entsprechend sei. Das finde ich eine ganz schwierige Sache. Klar soll man nicht einfach sein Tier loswerden. Aber manche Dinge muss man ihnen vielleicht auch nicht antun

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@yoyoe.3005 9. Juni 2026 um 07:34

Ich fand die Doku auch ein wenig schwierig an manchen Punkten. Und ich verstehe den Frust voll von den Katzenbesitzern. Ich zahle jetzt über drei Tausend Euro für eine Behandlung für mein Pferd die notwendig war, weil es ein Magengeschwür entwickelt hatte. Es wurde aber nie nach der Ursache geforscht, obwohl das mein Anliegen war (Ich hatte schon oft davor und dannach einen TA da weil die Symptome nie ganz verschwunden waren.) Nur um mir dann eine Zweitmeinung einzuholen, die dann relativ schnell herausfand das er die ganze Zeit eine Muskelstoffwechselerkrankung die ihm die Schmerzen bereitet hatte. Ich hätte mir eine Gastro und Behandlung sparen können, hätte man das gleich mal hinterfragt und meinen Pferd eher helfen können, statt nur Symptome zu behandeln für teuer Geld. Denn die Medikamente waren echt teuer. Wennigstens hab ich jetzt dadurch eine Tierärtztin die sehr transparent und ehrlich zu mir ist und unbequeme Wahrheiten auspricht.

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@nicolepfingsten269 9. Juni 2026 um 07:53

Bei betreffenden Klinik ging es nach meiner Erinnerung nach um ein größeres Unternehmen, die mehrere Kliniken betreibt- also eher profitorientiert. Ich bin so dankbar für unsere kleine, familiengeführte Tierklinik. Dort bespreche ich immer gemeinsam mit den Ärzten welche Behandlungsoptionen es gibt und welche für das Tier nötig und zumutbar sind (man muss nicht immer alles machen, nur weil es medizinisch machbar ist). Über den Kostenrahmen werde ich dort gut aufgeklärt. Mir bricht es eher das Herz, das diese kompetenten Menschen, nach ihrer anstrengenden Arbeit mit so wenig Geld nach Hause gehen. Wenn es irgendwie möglich ist, sollten wir die kleinen, inhabergeführten Praxen supporten, bevor noch mehr davon schließen müssen. Haltet euch von den Ketten fern. Übrigens ich sehe meine Arztrechnungen, weil privatversichert und besonders die vom Zahnarzt sind auch nicht kürzer 🙈

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@CattieDe 9. Juni 2026 um 21:31

Da bin ich absolut bei Ihnen/Dir 🙏🏻🙌🏻

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@FrauFlauseherz 9. Juni 2026 um 11:49

Deswegen habe ich keine Katzen mehr 😭

Ich würde gerne einem Tier ein liebevolles Zuhause geben, aber ich kann mir nicht mal mehr regelmäßig gesunde Lebensmittel leisten. Alles ist so teuer geworden. Haustier Haltung ist Luxus geworden.

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@taniakrause9253 9. Juni 2026 um 13:24

Vielleicht ist eine Pflegekatze für dich eine gute Option, dann wird der Unterhalt und die Tierarztkosten vom Tierschutzverein übernommen bis das Tier vermittelt wird.
Dann tust du etwas gutes und hast eine Katze Zuhause.

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@4567suki 9. Juni 2026 um 14:20

Ich halte mein ganzes Leben lang Tiere, Hund, Katzen Pferd, Hühner. Als verantwortungsvoller Tierbesitzer nehme ich die Dienste von Tierarzt nicht nur in Anspruch, wenn das Tier schon sehr krank ist, sondern auch zur Vorsorge. Mein Tierbestand hat sich 2020 deutlich reduziert. Es sind drei sehr alte Pferde, die schon 30 waren ein Hund, der 18 war einer der 16 war Und eine Katze die auch 16 Jahre alt war gestorben. Ich bin froh, dass ich nun nur noch zwei Hunde und eine Katze zu betreuen habe. Denn tatsächlich könnte ich mir zumindest die Pferde nicht mehr leisten. Und ich habe 40 Jahre lang Pferde gehalten und das sehr wohl mit eigenen Mitteln gut finanzieren können. Die beiden Hunde, die ich nun habe, haben beide eine OP Kosten Versicherung. Bei dem alten Kater, den ich jetzt noch habe, war das nicht mehr möglich. Dafür habe ich ein separates Sparbuch. Grundsätzlich sollte sich jeder angehende Tierbesitzer ausrechnen oder auch ausrechnen lassen, was an Kosten über die Jahre für ein Tier entsteht. Man kann sagen, dass zumindest bei jeder Katze mindestens ein bis zwei Zahns Sanierungen a mindestens 1500€ im Leben fällig sind. Und es bestehen gute Chancen, dass ein älteres Kätzchen, eine Niereninsuffizienz oder eine Schilddrüsenüberfunktion oder einen Herzfehler entwickelt. Alles sehr gut behandelbar e Erkrankungen, die aber dauerhaftder Betreuung durch einen Tierarzt bedürfen. Neben den anfallenden Medikamenten müssen dann Herz, Ultraschall und Blutuntersuchung und so weiter vorgenommen werden. Da kann man nicht vorher sagen, dass Wird schon gut gehen. Da muss man im allerschlimmsten Fall mit rechnen, dass man mehrere 1000 € im Jahr für ein Tier ausgeben muss und das zusätzlich zu den Futterkosten.
Problematisch ist das Ganze natürlich für Tierbesitzer, die jetzt noch ältere Tiere haben. Explizit für Menschen mit geringem Einkommen und Menschen, die eine geringe Rente beziehen. Und da ist es nicht verwunderlich, dass einige Tiere dann aufgrund von finanziellen Problemen ins Tierheim gegeben werden. Die sind aber nun leider übervoll. Was nicht zuletzt daraus her rührt, dass in der Corona Zeit die Tierheime leergeräumt wurden dann wurden die Tierheime durch Auslandshunde aufgestockt und dann sind oh Gott die ganzen Tiere nach der Corona Zeit als die Leute wieder in Präsenz arbeiten mussten ins Tierheim gewandert. Das ist natürlich etwas überzogen dargestellt aber grundsätzlich Ist das schon die Dynamik.
Nun zu den hohen Kosten, die bei der Behandlung dieses Katers entstanden sind: ich bin prinzipiell der Meinung, dass man den Wert eines Tieres nicht bemessen kann. Grundsätzlich sollte von Seiten der Tierärzte eine so deutliche Transparenz, was die Kosten angeht, herrschen, dass die potentiellen Kosten, die Tag für Tag entstehen vorab Deutlich kommuniziert werden. Also ich hätte jetzt nicht mal eben 19.000 € auf der hohen Kante. Und ich denke das wird vielen Tierbesitzern so gehen. Also Augen auf, wenn ihr euch ein Tier anschafft. Rechnet es genau vorher durch und kalkuliert anhand der G OT den worst Case ein. Dann legt ihr euch erst mal ein Sparbuch an. Schaut was eine OP Kosten Versicherung oder sogar eine Krankenvollversicherung für das Tier kostet berechnet da die Kosten Steigerung über die Jahre mit ein. Und wenn ihr das ganze Geld über die Jahre zusätzlich übrig habt, überlegt euch, ob ihr das auch noch übrig habt, wenn ihr ein oder zwei Kinder bekommt. Viele Menschen werden dann Abstand von der Tierhaltung nehmen. Was sehr traurig ist, da die Tiere unser Leben extrem bereichern. Und das lässt sich nun mal nicht mit Geld aufwiegen.

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@chrisnick6214 10. Juni 2026 um 05:16

Was ich aber nicht verstehe: die Behandlung von sog. Nutztieren ist deutlich günstiger, als die Behandlung von Haustieren, obwohl Tierärzt*innen zu den Nutztieren auch noch hinfahren müssen. Da kann man schon auf die Idee kommen, dass man mit Haustieren Kasse machen möchte.

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@ostermannlars 12. Juni 2026 um 14:17

Und genau weil es so günstig ist, werden Schweine ohne Schmerzmittel und Betäubung kastriert, wird Hühnern und Puten ohne Schmerzmittel der Schnabel gestutzt etc… Deshalb ist Fleisch und Milch und Eier so billig. Die Rechnung zahlen am Ende die Tiere mit Leid!
Wie viel Diagnostik wird denn bei „Nutztieren“ gemacht im Vergleich zu Haustieren?

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@chrisnick6214 12. Juni 2026 um 22:16

​​@ostermannlarsAlso, bei meinen Schweinen wurde die Kastration selbstverständlich mit Betäubung gemacht. Aber auch andere Behandlungen wie z.B Beratung, Impfungen etc. sind günstiger, als beim Hund oder der Katze.
Natürlich hast Du Recht, dass Nutztiere nicht gut behandelt und diagnostiziert werden, um Kosten zu sparen. Aber auch bei vergleichbaren Leistungen gibt es Unterschiede. Meine Schweine werden übrigens nicht gegessen, sondern geherzt und gekrault und geliebt! Niemals würde ich ein Tier essen oder ihm ein Leids zufügen!

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@ariellesommer7303 24. Juni 2026 um 18:18

Fleisch ist billig? Wo genau lebst du? Die Lebensmittel sind ganz im allgemeinen sehr teuer finde ich.

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@ostermannlars 24. Juni 2026 um 19:05

​@ariellesommer7303ja, die Preise sind generell hoch. Fleisch wird trotzdem stark subventioniert.

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