Ich habe hier im Rhein-Neckar-Kreis Betonwasser mit GH21, PH7,3 und selbst Nitrit von 0,05 und muss mit Osmosewasser verschneiden, bekomme aber trotzdem den PH nicht runter 🙄
Das liegt oft an der Karbonathärte, die den PH-Wert puffert – versuch es mal mit einem stärkeren Verschneiden oder einem leicht sauren Bodengrund. ✌🏻 Grüße Nils von ShrimpPuddle
Respekt ist nie verkehrt, nur Angst sollte man keine haben. Sagen wir es mal so, der Soil-Background macht so ziemlich alles an der Verwendung von Soil spielend leicht. ✌🏻
Sehr gut erklärt. Und für jeden hilfreich, der immer noch Angst davor hat sich Caridina zu holen. Aber hey, die Übung macht es und es ist kinderleicht ! Jeder von euch schafft es ☺️✌🏽
ShrimpPuddle erscheint immer zum richtigen Zeitpunkt, mit einem Thema, was mich gerade „juckt“ 😏.
Ich bin Anfänger, und hoffe, dass ich zum Wochenende mit DarkStart beginnen kann.
Becken ist ein 35cm Würfel (43L). Unsere Wasserwerte sind nicht besonders gut für Aquascaping. Habe mir Werte u.a. vom Amt angeschaut. Deshalb habe ich mir eine einfache Umkehrosmoseanlage (50GPD) zugelegt. Im Waschraum habe ich einen Wasserdruck von fast 5 bar, der reichen wird.
Ich habe mir Aufhärtesalz für Aquarium besorgt.
Frage:
1. reicht ein normales Aufhärtesalz, oder muss es sich Shrimp-Salz nennen?
(Orange Sakura Garnele werden einziehen).
2. Aufhärtesalz beim Darkstart schon hinzufügen?
DANKEEEE😏
Hi! Freut mich riesig, dass du mit dem Projekt startest – ein 35cm Würfel ist eine geniale Größe und mit 5 Bar Druck an der Osmoseanlage hast du schon mal die perfekte Basis.
Zu deinen Fragen: Es muss nicht zwingend „Shrimp“ auf der Dose stehen, aber das Salz muss für deine Orange Sakuras unbedingt ein GH/KH+ Kombisalz sein. Ein reines GH+ Salz (wie man es oft für Bienengarnelen nutzt) reicht ihnen nicht, da Neocaridina für eine stabile Häutung auch Karbonathärte brauchen. Und ja, pack das Salz unbedingt direkt zum Darkstart mit rein! Die nützlichen Bakterien, die sich jetzt im Filter und Bodengrund ansiedeln sollen, benötigen die Mineralien und eine stabile KH, um überhaupt richtig in Schwung zu kommen – in reinem Osmosewasser würde die Biologie nur stagnieren.
@shrimppuddle Danke für deine Info.
Habe heute erfahren, dass ich wohl in eine Reha muss.
Aber egal, DarkStart muss dann halt warten.
Ich hatte mir OSMO FIT von HOBBY zugelegt.
Hebt die Härte mit einem KH / GH Verhältnis von 1: 2,2 an.
Sollte ok sein, oder????
OK, 400 Gramm Dose. Mal sehen, ob die „verklumpt“.
😏
Ich bin noch neu im Hobby und schaue mir viele Videos zur Garnelenhaltung an. Anfangs musste ich öfter tote Garnelen aus dem Becken holen, aber seit ich Schwammfilter, Oxidator und Aufsalzen meines Leitungswassers (von Leitwert 200 auf 300) nutze, finde ich keine toten Tiere mehr.Trotzdem pendelt sich die Zahl pro Becken (je 11 Liter, insgesamt habe ich zwei Stück) immer wieder bei etwa 5 ein, obwohl ich eigentlich auf 10 aufstocke. Die beiden Becken sind über ein 6-Liter-Filterbecken in einem Wasserkreislauf verbunden, aber die Garnelen können nicht zwischen den Becken wechseln. Es gibt viele Pflanzen, mehrere Moosbälle und Versteckmöglichkeiten.Meine Theorie: Es werden kannibalistische Garnelen verkauft. Sie fressen zwar weder tote noch lebende Garnelen, aber sie beobachten in kleinen Gruppen gezielt die Häutung einzelner überzähliger oder fremder Tiere, um sie direkt nach der Häutung zu fressen. In großen Zuchtbecken tritt dieses Verhalten kaum auf, da sich die Tiere mit der Häutung synchronisieren und sich nicht als fremd oder überzählig wahrnehmen. Beim Neueinsetzen gibt es aber Probleme, weil sich die neuen und alten Garnelen noch nicht synchronisiert und angefreundet haben. Auch wenn ich das Verhalten selber nicht beobachten konnte, bleibt die Anzahl der Tiere über mehrere Tage konstant – etwa ein halbes Häutungsintervall. Gestützt wird diese Theorie vom spurlosen Verschwinden und der Synchronisierung der Häutung.Das sogenannte Narrativ der bakteriellen Unverträglichkeit – also dass neue Garnelen für die alten schädliche Bakterien mitbringen oder umgekehrt – schließe ich aus, zum einen wegen gleicher Bezugsquelle und zum anderen, weil man dabei doch zumindest einige tote oder kranke Tiere finden müsste.Bei meiner letzten Bestellung, etwa monatlich, habe ich jetzt zum dritten Mal 15 Tiere bestellt und einmal eine 5er-Gruppe. Eine Garnele ist direkt beim Eingewöhnen verstorben, vermutlich weil sie direkt aus dem Schlauch Wasser abbekommen hat. Eine Häutung habe ich gefunden und die übrigen 12 Tiere (eine wurde vermutlich nicht geliefert oder direkt gefressen) habe ich auf zwei Becken aufgeteilt. Sie haben sich dann natürlich versteckt und waren nur einzeln zu sehen. Aber einige Tiere sind verschwunden, denen ich schon provisorisch Namen gegeben hatte – wie „kleine Rote mit angesetztem gepunktetem Längsstrich“, „große mit Abstand im Strich“, „kleine Gelbe“, „aktive Transparente“ usw.
Das ist eine wirklich faszinierende Theorie, aber ich kann dich beruhigen: Solche „Garnelen-Gangs“, die sich verschwören und gezielt Jagd auf frisch gehäutete Tiere machen, gibt es biologisch nicht. Dass die Tiere spurlos verschwinden und du keine Leichen findest, liegt schlicht daran, dass Garnelen die absolute Gesundheitspolizei sind. Stirbt ein Tier durch Stress oder Anpassungsprobleme, wird der Kadaver von den anderen oft innerhalb weniger Stunden restlos aufgefressen.
Das Problem, dass die Zahl immer wieder auf fünf Tiere absinkt, liegt vielmehr an den Bedingungen: Generell sollte man die meisten Garnelen erst ab 20 bis 30 Litern aufwärts halten. Bei so kleinen 11-Liter-Becken kann es den Tieren schnell an Rückzugsmöglichkeiten mangeln, wodurch sie sich gegenseitig permanent stressen. Das Aufsalzen von Leitungswasser (von Leitwert 200 auf 300) verschiebt das Mineralienverhältnis zudem oft ungünstig, was zu tödlichen Häutungsproblemen führt, während das monatliche Nachbesetzen ständigen Keimdruck in das sensible System bringt.
Lass das Becken am besten mal für zwei bis drei Monate komplett zur Ruhe kommen, setze keine Tiere nach und steige idealerweise auf aufgehärtetes Osmosewasser um. Dann sollte es bald auch ohne Schwund klappen.
@shrimppuddle Danke für die Antwort, also mein Becken ist zu klein… wegen dem Aufsalzen ist Salze nur mit Bittersalz auf da ich laut Gemeindeblatt Wasseranalyse 49 mg/L Ca und 2,1 mg/L Mg habe und so gut wie kein Kalium, Trinkwasserverordnung Österreich würde ja sagen ist so ähnlich wie in Deutschland, aber Österreich ist das noch verrückter und strenger. Ich wollte erst Neosalz verwenden, aber das hätte mir den Ca Wert zu weit angeben, jetzt nehme ich 0,1 g Bittersalz pro Liter was genau die Leitwerterhöhung von 218 auf 290 bewirkt und etwa 9 – 13 mg /Liter Mg ergibt. Da ich durchaus mal eine Haut finde und keine Garnele drin steckt, gut ich bin Leihe und hab vermutliche keine Ahnung, aber zumindest einzelne Tiere scheinen mit meiner Behandlung zufrieden zu sein, sie halten weder Schildchen hoch noch höre ich klagen…. Ah noch was da ich Hochgebirgsquellwasser habe werde ich sicher nicht auf Osmosewasser umsteigen, aber ohne Bittersalz bei Leitwert 218 fanden es die Tiere gar nicht gut. Danke nochmal für die Antwort, ich werde mir noch einige deiner Videos anschauen, leider muss ich bei meiner Sturheit vieles selber sehen und mehrfach sehen bis ich es für Wahrnehme.
„Bei so kleinen 11-Liter-Becken kann es den Tieren schnell an Rückzugsmöglichkeiten mangeln, wodurch sie sich gegenseitig permanent stressen. “ Ja das habe ich beobachtet!
Mittlerweile bestelle ich hauptsächlich bei Privatzüchtern, gute Erfahrungen habe ich aber früher mit Garnelen Bremen, Aquaristik Langer und Garnelen Tom gemacht. 👍🏻
Grüße Nils von ShrimpPuddle
Kommentare
@peterjeitner7014 7. Juni 2026 um 19:10
👍👍👍
@butzelmaus3614 7. Juni 2026 um 21:00
Ich habe hier im Rhein-Neckar-Kreis Betonwasser mit GH21, PH7,3 und selbst Nitrit von 0,05 und muss mit Osmosewasser verschneiden, bekomme aber trotzdem den PH nicht runter 🙄
@shrimppuddle 9. Juni 2026 um 12:26
Das liegt oft an der Karbonathärte, die den PH-Wert puffert – versuch es mal mit einem stärkeren Verschneiden oder einem leicht sauren Bodengrund. ✌🏻 Grüße Nils von ShrimpPuddle
@butzelmaus3614 9. Juni 2026 um 12:27
@shrimppuddledas versuche ich gerade 🍀 ich liebäugle auch noch mit deiner Soil-Rückwand, habe aber tatsächlich Respekt davor 🙈
@shrimppuddle 10. Juni 2026 um 02:07
Respekt ist nie verkehrt, nur Angst sollte man keine haben. Sagen wir es mal so, der Soil-Background macht so ziemlich alles an der Verwendung von Soil spielend leicht. ✌🏻
@SHRIMP2BEE 7. Juni 2026 um 21:12
Sehr gut erklärt. Und für jeden hilfreich, der immer noch Angst davor hat sich Caridina zu holen. Aber hey, die Übung macht es und es ist kinderleicht ! Jeder von euch schafft es ☺️✌🏽
@Hans-M123 7. Juni 2026 um 21:45
ShrimpPuddle erscheint immer zum richtigen Zeitpunkt, mit einem Thema, was mich gerade „juckt“ 😏.
Ich bin Anfänger, und hoffe, dass ich zum Wochenende mit DarkStart beginnen kann.
Becken ist ein 35cm Würfel (43L). Unsere Wasserwerte sind nicht besonders gut für Aquascaping. Habe mir Werte u.a. vom Amt angeschaut. Deshalb habe ich mir eine einfache Umkehrosmoseanlage (50GPD) zugelegt. Im Waschraum habe ich einen Wasserdruck von fast 5 bar, der reichen wird.
Ich habe mir Aufhärtesalz für Aquarium besorgt.
Frage:
1. reicht ein normales Aufhärtesalz, oder muss es sich Shrimp-Salz nennen?
(Orange Sakura Garnele werden einziehen).
2. Aufhärtesalz beim Darkstart schon hinzufügen?
DANKEEEE😏
@shrimppuddle 9. Juni 2026 um 19:26
Hi! Freut mich riesig, dass du mit dem Projekt startest – ein 35cm Würfel ist eine geniale Größe und mit 5 Bar Druck an der Osmoseanlage hast du schon mal die perfekte Basis.
Zu deinen Fragen: Es muss nicht zwingend „Shrimp“ auf der Dose stehen, aber das Salz muss für deine Orange Sakuras unbedingt ein GH/KH+ Kombisalz sein. Ein reines GH+ Salz (wie man es oft für Bienengarnelen nutzt) reicht ihnen nicht, da Neocaridina für eine stabile Häutung auch Karbonathärte brauchen. Und ja, pack das Salz unbedingt direkt zum Darkstart mit rein! Die nützlichen Bakterien, die sich jetzt im Filter und Bodengrund ansiedeln sollen, benötigen die Mineralien und eine stabile KH, um überhaupt richtig in Schwung zu kommen – in reinem Osmosewasser würde die Biologie nur stagnieren.
Viel Erfolg beim Start!
Beste Grüße Nils von ShrimpPuddle
@Hans-M123 9. Juni 2026 um 21:17
@shrimppuddle Danke für deine Info.
Habe heute erfahren, dass ich wohl in eine Reha muss.
Aber egal, DarkStart muss dann halt warten.
Ich hatte mir OSMO FIT von HOBBY zugelegt.
Hebt die Härte mit einem KH / GH Verhältnis von 1: 2,2 an.
Sollte ok sein, oder????
OK, 400 Gramm Dose. Mal sehen, ob die „verklumpt“.
😏
@shrimppuddle 10. Juni 2026 um 02:06
Oh je, dann schon mal gute Besserung.
Ja das sollte vollkommen klargehen. ✌🏻
Grüße Nils von ShrimpPuddle
@Hans-M123 10. Juni 2026 um 12:03
@shrimppuddle Danke🙃
@TheShark68 7. Juni 2026 um 21:51
super video und verständlich erklärt.danke nils
@-datolith2775 7. Juni 2026 um 22:42
Ich bin noch neu im Hobby und schaue mir viele Videos zur Garnelenhaltung an. Anfangs musste ich öfter tote Garnelen aus dem Becken holen, aber seit ich Schwammfilter, Oxidator und Aufsalzen meines Leitungswassers (von Leitwert 200 auf 300) nutze, finde ich keine toten Tiere mehr.Trotzdem pendelt sich die Zahl pro Becken (je 11 Liter, insgesamt habe ich zwei Stück) immer wieder bei etwa 5 ein, obwohl ich eigentlich auf 10 aufstocke. Die beiden Becken sind über ein 6-Liter-Filterbecken in einem Wasserkreislauf verbunden, aber die Garnelen können nicht zwischen den Becken wechseln. Es gibt viele Pflanzen, mehrere Moosbälle und Versteckmöglichkeiten.Meine Theorie: Es werden kannibalistische Garnelen verkauft. Sie fressen zwar weder tote noch lebende Garnelen, aber sie beobachten in kleinen Gruppen gezielt die Häutung einzelner überzähliger oder fremder Tiere, um sie direkt nach der Häutung zu fressen. In großen Zuchtbecken tritt dieses Verhalten kaum auf, da sich die Tiere mit der Häutung synchronisieren und sich nicht als fremd oder überzählig wahrnehmen. Beim Neueinsetzen gibt es aber Probleme, weil sich die neuen und alten Garnelen noch nicht synchronisiert und angefreundet haben. Auch wenn ich das Verhalten selber nicht beobachten konnte, bleibt die Anzahl der Tiere über mehrere Tage konstant – etwa ein halbes Häutungsintervall. Gestützt wird diese Theorie vom spurlosen Verschwinden und der Synchronisierung der Häutung.Das sogenannte Narrativ der bakteriellen Unverträglichkeit – also dass neue Garnelen für die alten schädliche Bakterien mitbringen oder umgekehrt – schließe ich aus, zum einen wegen gleicher Bezugsquelle und zum anderen, weil man dabei doch zumindest einige tote oder kranke Tiere finden müsste.Bei meiner letzten Bestellung, etwa monatlich, habe ich jetzt zum dritten Mal 15 Tiere bestellt und einmal eine 5er-Gruppe. Eine Garnele ist direkt beim Eingewöhnen verstorben, vermutlich weil sie direkt aus dem Schlauch Wasser abbekommen hat. Eine Häutung habe ich gefunden und die übrigen 12 Tiere (eine wurde vermutlich nicht geliefert oder direkt gefressen) habe ich auf zwei Becken aufgeteilt. Sie haben sich dann natürlich versteckt und waren nur einzeln zu sehen. Aber einige Tiere sind verschwunden, denen ich schon provisorisch Namen gegeben hatte – wie „kleine Rote mit angesetztem gepunktetem Längsstrich“, „große mit Abstand im Strich“, „kleine Gelbe“, „aktive Transparente“ usw.
@shrimppuddle 9. Juni 2026 um 19:31
Das ist eine wirklich faszinierende Theorie, aber ich kann dich beruhigen: Solche „Garnelen-Gangs“, die sich verschwören und gezielt Jagd auf frisch gehäutete Tiere machen, gibt es biologisch nicht. Dass die Tiere spurlos verschwinden und du keine Leichen findest, liegt schlicht daran, dass Garnelen die absolute Gesundheitspolizei sind. Stirbt ein Tier durch Stress oder Anpassungsprobleme, wird der Kadaver von den anderen oft innerhalb weniger Stunden restlos aufgefressen.
Das Problem, dass die Zahl immer wieder auf fünf Tiere absinkt, liegt vielmehr an den Bedingungen: Generell sollte man die meisten Garnelen erst ab 20 bis 30 Litern aufwärts halten. Bei so kleinen 11-Liter-Becken kann es den Tieren schnell an Rückzugsmöglichkeiten mangeln, wodurch sie sich gegenseitig permanent stressen. Das Aufsalzen von Leitungswasser (von Leitwert 200 auf 300) verschiebt das Mineralienverhältnis zudem oft ungünstig, was zu tödlichen Häutungsproblemen führt, während das monatliche Nachbesetzen ständigen Keimdruck in das sensible System bringt.
Lass das Becken am besten mal für zwei bis drei Monate komplett zur Ruhe kommen, setze keine Tiere nach und steige idealerweise auf aufgehärtetes Osmosewasser um. Dann sollte es bald auch ohne Schwund klappen.
Beste Grüße Nils von ShrimpPuddle
@-datolith2775 9. Juni 2026 um 21:24
@shrimppuddle Danke für die Antwort, also mein Becken ist zu klein… wegen dem Aufsalzen ist Salze nur mit Bittersalz auf da ich laut Gemeindeblatt Wasseranalyse 49 mg/L Ca und 2,1 mg/L Mg habe und so gut wie kein Kalium, Trinkwasserverordnung Österreich würde ja sagen ist so ähnlich wie in Deutschland, aber Österreich ist das noch verrückter und strenger. Ich wollte erst Neosalz verwenden, aber das hätte mir den Ca Wert zu weit angeben, jetzt nehme ich 0,1 g Bittersalz pro Liter was genau die Leitwerterhöhung von 218 auf 290 bewirkt und etwa 9 – 13 mg /Liter Mg ergibt. Da ich durchaus mal eine Haut finde und keine Garnele drin steckt, gut ich bin Leihe und hab vermutliche keine Ahnung, aber zumindest einzelne Tiere scheinen mit meiner Behandlung zufrieden zu sein, sie halten weder Schildchen hoch noch höre ich klagen…. Ah noch was da ich Hochgebirgsquellwasser habe werde ich sicher nicht auf Osmosewasser umsteigen, aber ohne Bittersalz bei Leitwert 218 fanden es die Tiere gar nicht gut. Danke nochmal für die Antwort, ich werde mir noch einige deiner Videos anschauen, leider muss ich bei meiner Sturheit vieles selber sehen und mehrfach sehen bis ich es für Wahrnehme.
„Bei so kleinen 11-Liter-Becken kann es den Tieren schnell an Rückzugsmöglichkeiten mangeln, wodurch sie sich gegenseitig permanent stressen. “ Ja das habe ich beobachtet!
@philipHH 8. Juni 2026 um 07:54
Super Video und wieder mal sehr hilfreich!!! 🎉
@shrimppuddle 9. Juni 2026 um 12:24
Vielen lieben Dank für das tolle Feedback! ✌🏻 Grüße Nils von ShrimpPuddle
@rebeccaborn263 8. Juni 2026 um 19:46
Bei mir leben Red Bee auch im normalen Leitungswasser
@violapavlu3317 10. Juni 2026 um 14:53
Hallo ShrimpPuddle.
Ich würde mir gerne Garnelen bestellen. Von deiner Erfahrung her welchen Shop könntest du mir empfehlen.
Vielen Dank im Voraus😊
@shrimppuddle 26. Juni 2026 um 15:25
Mittlerweile bestelle ich hauptsächlich bei Privatzüchtern, gute Erfahrungen habe ich aber früher mit Garnelen Bremen, Aquaristik Langer und Garnelen Tom gemacht. 👍🏻
Grüße Nils von ShrimpPuddle