Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund irgendeinem Lebewesen Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. In meiner Ausbildung als TFA musste ich diesen ganzen Kram auswendig lernen. Und daran gehalten haben sich höchstens 3 Tierärzte, die ich kennen lernen durfte. 😢
@franzii_thelobbyhoe8640 14. September 2026 um 10:01
Ja genau. Das ist genau was ich mir auch denke. Tierquälerei bei z.b. Hunden ist verboten und wird bestraft aber das systematische Töten.. nicht. Hauptsache Geld und da ist es ja „nötig“
Wenn man sich unsere Industrie anschaut fragt man sich eh ob überhaupt irgendein Gesetz Tierleid mindert, so kranke Schei*e wie da abgezogen wird.
Absolut widerlich und den meisten Menschen fehlt Bildung und Aufklärung in dem Bereich um das zu sehen.
..es ist von der Politik gewollt, das Wort „vernünftig“ nicht genauer zu definieren, sonst wäre wohl die „Versorgungssicherheit“ der Bevölkerung gefährdet…😡
Es passt nicht zusammen 😞 diese Diskriminierung von Tieren wird aber auch von den meisten Menschen gewollt, denn sonst könnte man sie gar nicht ausnutzen/konsumieren. Wenn es nicht so viele Käufer gäbe hätte die Lobby auch nicht so viel Kohle, um diesen Misbrauch gesetzlich Legal zu halten. Gerecht ist ja garnichts an diesen Gesetzen, aber die Menschen könnten den Misbrauch ja auch ohne Gesetz runterfahren indem es nicht mehr gekauft wird. Es gibt keine ethische Tierausnutzung, ein ehrliches faires Gesetz würde das verhindern. Ich darf die Scheibe einschlagen, wenn ein Hund im heißen Auto gelassen wurde aber darf nicht in eine Mast, wo die Hühner auch Qualen bis zum Tod ausgesetzt sind…
Einspruch euer Ehren. Ich brauche keine teuer bezahlten Menschen, die die Gesetzeslücke füllen. Der ursprüngliche Gesetzgeber wollte mit dem TierSchG doch gar nicht, dass nur noch eine vegane Lebensweise statthaft ist. Das ist reine Auslegung des Gesetzes. Deshalb ist das Töten von Tieren zum Fleischkonsum zulässig. Das ist zwar scheiße, aber isso
Die Gesetze geben uns, dem Konsumenten/Verbraucher/Mensch die Freiheit, unsere Werte selber festzulegen und dementsprechend Entscheidungen zu treffen. Letztendlich entscheidet dann der Konsument als Masse, was als vernünftig angesehen wird.
Würde der Konsument nur regionales Fleisch essen, würden die Transporte wegfallen.
Würde der Konsument nur „Tierwohlfleisch“ essen, würde die Engstallhaltung wegfallen.
Würde der Konsument weniger Fleisch essen, würde die Massentierhaltung wegfallen.
Würde der Konsument kein Fleisch essen, würde die Fleischproduktion wegfallen.
Es wär ja alles schon so viel schöner wenn man einfach weniger Fleisch essen würde. Die empfohlene Menge ist MAXIMAL 300g in der Woche und somit weniger als ein Drittel was der durchschnittliche Deutsche eigentlich isst. Deutschland produziert ja auch für das Ausland und die Tiernahrung aber selbst wenn man das mitrechnet könnte man trotzdem die Produktion fast halbieren. Wir hätten dadurch viel mehr Platz für die Tiere, für Wälder und Moore, denn fast die Hälfte der Ackerfläche in Deutschland wird für Tierfutter genutzt. Das wär nicht nur gut für die Tiere und die Natur, sondern auch das Klima. Schließlich ist Tierhaltung der absolute Spitzenkandidat was Treibhausgase angeht. Natürlich sollte das Ziel sein so wenig wie möglich an Tierischen Produkten zu konsumieren, aber jeder Schritt in die richtige Richtung ist lobenswert. ❤
Kommentare
@Elli-gz6hg 14. September 2026 um 09:34
Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund irgendeinem Lebewesen Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. In meiner Ausbildung als TFA musste ich diesen ganzen Kram auswendig lernen. Und daran gehalten haben sich höchstens 3 Tierärzte, die ich kennen lernen durfte. 😢
@suckerolo 14. September 2026 um 12:56
naja gerade in der Tiermedizin gibt es vernünftige Gründe. Bspw. Operationen, Spritzen usw.
@franzii_thelobbyhoe8640 14. September 2026 um 10:01
Ja genau. Das ist genau was ich mir auch denke. Tierquälerei bei z.b. Hunden ist verboten und wird bestraft aber das systematische Töten.. nicht. Hauptsache Geld und da ist es ja „nötig“
@mazeofsound9344 14. September 2026 um 10:11
Hunger.
@justmee-0-0 14. September 2026 um 10:14
Wenn man sich unsere Industrie anschaut fragt man sich eh ob überhaupt irgendein Gesetz Tierleid mindert, so kranke Schei*e wie da abgezogen wird.
Absolut widerlich und den meisten Menschen fehlt Bildung und Aufklärung in dem Bereich um das zu sehen.
@helmutpodlesnig405 14. September 2026 um 10:20
..es ist von der Politik gewollt, das Wort „vernünftig“ nicht genauer zu definieren, sonst wäre wohl die „Versorgungssicherheit“ der Bevölkerung gefährdet…😡
@Elizamarrybeth 14. September 2026 um 10:22
Es passt nicht zusammen 😞 diese Diskriminierung von Tieren wird aber auch von den meisten Menschen gewollt, denn sonst könnte man sie gar nicht ausnutzen/konsumieren. Wenn es nicht so viele Käufer gäbe hätte die Lobby auch nicht so viel Kohle, um diesen Misbrauch gesetzlich Legal zu halten. Gerecht ist ja garnichts an diesen Gesetzen, aber die Menschen könnten den Misbrauch ja auch ohne Gesetz runterfahren indem es nicht mehr gekauft wird. Es gibt keine ethische Tierausnutzung, ein ehrliches faires Gesetz würde das verhindern. Ich darf die Scheibe einschlagen, wenn ein Hund im heißen Auto gelassen wurde aber darf nicht in eine Mast, wo die Hühner auch Qualen bis zum Tod ausgesetzt sind…
@xtianeskay 14. September 2026 um 10:24
Einspruch euer Ehren. Ich brauche keine teuer bezahlten Menschen, die die Gesetzeslücke füllen. Der ursprüngliche Gesetzgeber wollte mit dem TierSchG doch gar nicht, dass nur noch eine vegane Lebensweise statthaft ist. Das ist reine Auslegung des Gesetzes. Deshalb ist das Töten von Tieren zum Fleischkonsum zulässig. Das ist zwar scheiße, aber isso
@Lara-v2q3o 14. September 2026 um 10:57
Danke für eure Arbeit ❤
@YvelanZi2908 14. September 2026 um 11:25
Typische Gesetzerformulierung, die zeigt, wo Lobbyismus gewirkt hat. Finden wir in vielen Zusammenhängen.
@Fräulein-Anna 14. September 2026 um 12:08
Unterstützungskommentar 🌱💜
@beatekoll9280 14. September 2026 um 13:35
Die Gesetze geben uns, dem Konsumenten/Verbraucher/Mensch die Freiheit, unsere Werte selber festzulegen und dementsprechend Entscheidungen zu treffen. Letztendlich entscheidet dann der Konsument als Masse, was als vernünftig angesehen wird.
Würde der Konsument nur regionales Fleisch essen, würden die Transporte wegfallen.
Würde der Konsument nur „Tierwohlfleisch“ essen, würde die Engstallhaltung wegfallen.
Würde der Konsument weniger Fleisch essen, würde die Massentierhaltung wegfallen.
Würde der Konsument kein Fleisch essen, würde die Fleischproduktion wegfallen.
@manuj889 14. September 2026 um 14:44
Danke für eure Arbeit. Go vegan.
@Adelsprob 14. September 2026 um 14:57
Kein Tier stirbt freiwillig und mit Schmerzen.
@linkybinky8451 14. September 2026 um 15:00
Es wär ja alles schon so viel schöner wenn man einfach weniger Fleisch essen würde. Die empfohlene Menge ist MAXIMAL 300g in der Woche und somit weniger als ein Drittel was der durchschnittliche Deutsche eigentlich isst. Deutschland produziert ja auch für das Ausland und die Tiernahrung aber selbst wenn man das mitrechnet könnte man trotzdem die Produktion fast halbieren. Wir hätten dadurch viel mehr Platz für die Tiere, für Wälder und Moore, denn fast die Hälfte der Ackerfläche in Deutschland wird für Tierfutter genutzt. Das wär nicht nur gut für die Tiere und die Natur, sondern auch das Klima. Schließlich ist Tierhaltung der absolute Spitzenkandidat was Treibhausgase angeht. Natürlich sollte das Ziel sein so wenig wie möglich an Tierischen Produkten zu konsumieren, aber jeder Schritt in die richtige Richtung ist lobenswert. ❤