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Dickmacher bei Hunde

ist schokolade giftig für HundeErnährungsfehler und Dickmacher können nicht nur dem Menschen schaden. Immer mehr Hunde sind von diesem Problem betroffen. In vielen Fällen kommt das Übergewicht schleichend, ohne dass es sofort bemerkt wird. Doch welche Ursachen sind für diesen negativen Trend verantwortlich?

Wie bei übergewichtigen Menschen lässt sich das Problem nicht über Nacht lösen. Wir haben einige Vorschläge zusammengetragen, die auch noch Spaß machen. Wenn Sie diese beherzigen, wird das Übergewicht nach und nach wegschmelzen. Die Gesundheit Ihres Hundes liegt auch uns am Herzen.

Wenn dauerhaft zu viel Energie durch die Nahrung aufgenommen, als benötigt wird, dann entstehen auch beim Vierbeiner Fettreserven. Der Organismus kann nur eine bestimmte Menge an Energie verwerten. Fehlt beispielsweise die nötige Bewegung, kommt es wie beim Menschen zu Übergewicht. Die Energiebilanz sollte immer im Gleichgewicht sein, denn nur so bleibt auch das Gewicht konstant.

Laut der Weltgesundheitsorganisation ist das Übergewicht die Nummer eins der Zivilisationskrankheiten. Klar ist, dass zu viel Gewicht den gesamten Organismus belastet. Aber wie der Mensch, so auch der Hund. Haushunde neigen ebenso, wie ihre Besitzer zu Fettleibigkeit, wenn es zugelassen wird. Fast zwei Drittel der Menschen aber auch der Hunde leiden an Übergewicht, mit steigender Tendenz.

 

Wie Sie bewusst Risikofaktoren, die zu Übergewicht führen umgehen, hier die wichtigsten Dickmacher und Tipps zur Vermeidung:

Unvertraeglichkeiten-bei-Hunden-Tierarztbesuch-Bewegungsmangel

Der Bewegungsmangel steht ganz oben auf der Hitliste der Dickmacher. Wenn der Hund permanent ein Übermaß an Kalorien zu sich nimmt, ohne einen Bewegungsausgleich, dann nimmt er zu. Durch mehr Auslauf und kleinere Futterrationen lässt sich dem entgegensteuern. In diesem Fall, am besten den Tierarzt konsultieren.

 

Snacks und Belohnungen

Leckerlis – kleine Belohnung für zwischendurch, sind eine zusätzliche Energiequelle, die das Übergewicht fördern können. Wenn die Hauptmahlzeit ausgewogenen ist, dann sind alle wichtigen Nährstoffe bereits enthalten. Wenn es mehr als fünf Extras am Tag sind, dann kann das gesundheitsgefährdend für den Hund sein.

 

Dem betteln nicht nachgeben

Durch Betteln erreichen viele Hunde, dass sie ein Leckerli bekommen. Standhaftigkeit heißt hier die Devise, dem Hund schaden solche Extrahappen auf Dauer. Manchmal fällt es schwer, dem Hund nichts vom Mittagstisch zu geben, aber auf Dauer verhilft ihm auch das zur bleibenden Gesundheit.

 

Fettleibigkeit aufgrund der Rasse

Bestimmte Hunderassen neigen mehr zu Übergewicht als andere. Ein Beagle, Cairn Terrier oder Cockerspaniel scheinen einen unersättlichen Hunger zu haben. Sie essen nahezu alles, was sie finden. Dementsprechend ist auch ihre Neigung zu Fettleibigkeit. Auf einen Vielfresser sollten Sie immer ein Auge haben. Er ist ständig auf der Suche nach Essbarem. Er macht nicht einmal vor dem Komposthaufen stand.

 

Fettleibigkeit aufgrund des Geschlechtes

Wissenschaftlichen Studien ergaben, dass Hundedamen langsamer abnehmen, als Ihre männlichen Pendants. Hier wird eine strengere Diät und mehr Bewegung notwendig. Unter anderem hängt das mit der Kastration zusammen. Nach solch einem Eingriff schwindet oft die Lust auf Bewegung.

Eine Kastration bringt eine hormonelle Veränderung mit sich, die sich auch auf das Gewicht des Hundes auswirken kann. Da können mehr Bewegung und weniger Kalorien die einzige Lösung sein. In Härtefällen kann der Einsatz von Diätfutter unterstützend wirken. Der Tierarzt gibt hierzu Rat.

 

Das Alter des Hundes

Wenn der Hund in die Jahre gekommen ist, dann wird der Stoffwechsel träger. Oft wird dann die Muskelmasse in Fettreserven umgewandelt. Bei den meisten Hunderassen beginnt dieser Prozess im Alter von sieben bis zehn Jahren. Der Handel bietet für diesen Fall ein kalorienreduziertes Seniorenfutter an.

 

Krankheiten oder Verletzungen

Krankheiten oder Verletzungen des Bewegungsapparats behindern auch die Aktivität des Hundes. Wenn das Futter während dieser Zeit nicht reduziert wird, kann es schnell zu Gewichtsproblemen führen. Sprechen Sie gegebenenfalls Ihren Tierarzt auf dieses Thema an. Er kann Ihnen eventuell zu einem Diätprogramm während der Genesungsphase raten.



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